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Fortuna Düsseldorf schießt FSV Frankfurt ab - KSC punktet in Augsburg

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9. Spieltag  

Düsseldorf schießt Frankfurt doch noch ab

18.10.2009, 16:42 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Der Düsseldorfer Christ (li.) kämpft mit Cenci um den Ball (Foto: dpa)Der Düsseldorfer Christ (li.) kämpft mit Cenci um den Ball (Foto: dpa) Zweitliga-Rückkehrer Fortuna Düsseldorf hat Hartnäckigkeit bewiesen. Gegen Schlusslicht FSV Frankfurt verwandelte die Elf von Trainer Norbert Meier einen 0:1-Rückstand, der bis zur 57. Minute Bestand hatte, in einen beeindruckenden 4:1-Erfolg. Es war für die Fortuna erst der zweite Sieg aus den letzten sechs Begegnungen. Trotzdem kletterten die Männer aus der Karnevalshochburg auf Rang sechs. Beim FSV blieb der Trainerwechsel zu Hans-Jürgen Boysen zunächst wirkungslos. Noch immer sind die Hessen ohne Sieg.

Auf der Stelle tritt Aufstiegsfavorit FC Augsburg. Das 1:1 gegen Absteiger Karlsruher SC war bereits die sechste Punkteteilung der Schwaben seit Saisonbeginn. Als Neunter ist der FCA sieben Punkte vom Aufstiegsplatz entfernt. Der KSC hängt als 14. im breiten Tabellen-Niemandsland fest. Das Führungstor der Gastgeber durch Torjäger Michael Thurk (5. Minute) glich Lars Stindl (10.) für die Badener aus.

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Nutzloses Remis in Koblenz

Von einem Platz im Tabellen-Mittelfeld träumen die TuS Koblenz und Rot-Weiss Ahlen derzeit nur. Die Realität heißt: Abstiegskampf. Das 1:1 im Stadion Oberwerth nutzt keinem der beiden, die aber immerhin vier Punkte trennen: Koblenz ist Drittletzter, Ahlen Vorletzter. Es wartet viel Arbeit auf den neuen Cheftrainer Christian Hock, der in Koblenz seine Premiere auf der Bank der Westfalen erlebte. Die Führung der Gastgeber durch Benjamin Lense (7.) glich Torjäger Lars Toborg (56.) immerhin noch aus.

Der Koblenzer Skeraj Shqipran (l) kämpft mit dem Ahlener Marcel Busch

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Vier Tore in weniger als einer halben Stunde

In Düsseldorf schaffte die gastgebende Fortuna weit mehr als nur den Ausgleich gegen den FSV Frankfurt. Das führt dazu, dass der FSV auch unter dem neuen Trainer Boysen keinen zählbaren Fortschritt erzielte. Der argentinische Torjäger Matias Cenci brachte die Hessen per Kopf vor 19.100 Zuschauern in Führung (35. Minute). Es war der erste FSV-Auswärtstreffer dieser Saison. Martin Harnik gelang das 1:1 (58.). Jens Langeneke sorgte mit einem umstrittenen Foulelfmeter für das 2:1 (70.), Ranisav Jovanovic erhöhte auf 3:1 (77.). Marco Christ verwandelte in der 86. Minute den zweiten Foulelfmeter zum 4:1. Die Fortuna war überlegen, fand aber zunächst keine Mittel gegen die FSV-Defensive. In den zweiten 45 Minuten änderte sich das.

Torwart Miller hält den Karlsruhern den Punkt fest

In Augsburg gab es im Gegensatz dazu eine turbulente Startphase. Ibrahima Traore schickte Mitspieler Imre Szabics mit einem öffnenden Pass steil. Der Ungar passte uneigennützig quer auf Thurk, der mühelos sein neuntes Saisontor erzielte. Der KSC reagierte nicht geschockt, sondern schlug durch Stindl zurück, der von Anton Fink bedient wurde. In einem offensiv geführten Spiel vereitelte FCA-Verteidiger Dominik Reinhardt mit einer Rettungstat auf der Torlinie die KSC-Führung durch Alexander Iaschwili (44.). Nach der Pause wehrte Markus Miller einen Kopfball von Thurk ab (52.). Die Augsburger drängten bis zuletzt auf den Heimsieg, aber Miller war nicht zu überwinden.

Kein Ahlener Befreiungsschlag

Ahlen verpasste in Koblenz den Befreiungsschlag. Vier Tage nach der Verpflichtung von Christian Hock als neuem Cheftrainer kamen die Gäste im Kellerduell nicht über ein 1:1 hinaus. Damit stoppte Ahlen nach zuvor fünf Pflichtspielpleiten in Serie zumindest die Talfahrt. Während Rot-Weiss weiter auf seinen ersten Saisonsieg warten muss, ist auch Koblenz seit sieben Partien ohne "Dreier".

Skela führt sich bei der TuS gut ein

Die zuletzt schwachen Koblenzer erwischten einen Auftakt nach Maß. Nach einer Flanke von Martin Forkel köpfte Lense mit etwas Glück und kurzer Entfernung zur frühen Führung ein. Auch in der Folge gaben die Gastgeber vor 7031 Zuschauern im Stadion Oberwerth den Ton an. Nicht zuletzt, weil der erst vier Tage zuvor verpflichtete Ex-Cottbuser Ervin Skela als Spielmacher einige gute Szenen hatte. Erst nach dem Wechsel war bei der Hock-Elf eine Leistungssteigerung auszumachen. Nach einer neuerlichen Unsicherheit von Yelldell, der den Ball nicht unter Kontrolle brachte, staubte Toborg zum Ausgleich ab.

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