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Hannover 96 - VfB Stuttgart: Stuttgart scheitert am Pfosten

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Hannover 96 - VfB Stuttgart  

Stuttgart scheitert am Pfosten

24.10.2009, 19:20 Uhr | dpa

Hannovers Balitsch (li.) lässt Stuttgarts Hleb keinen Platz zur Entfaltung. (Foto: dpa)Hannovers Balitsch (li.) lässt Stuttgarts Hleb keinen Platz zur Entfaltung. (Foto: dpa) Markus Babbel bekommt keine Verschnaufpause. Der zuletzt in die Schusslinie geratene Teamchef des VfB Stuttgart verlor mit seinem Team 0:1 (0:0) beim Bundesliga-Konkurrenten Hannover 96. Der VfB rutschte durch die erneute Niederlage weiter in Richtung Abstiegsplätze.

Die Gastgeber, für die vor 34.423 Zuschauern Didier Konan Ya ins Tor traf (30.), setzten sich hingegen in Richtung Mittelfeld ab.

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Nur am Schluss druckvoll

Der VfB Stuttgart zeigte abgesehen von der druckvollen Schlussphase eine schwache Leistung. Selbst gegen die stark ersatzgeschwächten Hannoveraner konnten sich die VfB-Profis nur selten durchsetzen. Für Babbel wird es nun noch enger, Namen von Nachfolgern werden bereits seit Tagen gehandelt.


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Hleb enttäuschend

Mit Julian Schieber als einziger Spitze wollte Babbel die Wende herbeiführen, doch es gelang nicht. In der Offensive lief fast nichts zusammen. Schieber konnte einem leid tun, denn entweder bekam er keine Anspiele oder schlechte. Vor allem der technisch hoch veranlagte Alexander Hleb war eine Enttäuschung, konnte das Spiel nicht prägen und wurde ausgewechselt.

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Ohne Khedira und Cacau

Symptomatisch für den VfB, bei dem die verletzten Nationalspieler Sami Khedira und Cacau fehlten, war aber auch der Auftritt von Kapitän Thomas Hitzlsperger - der Nationalspieler war zwar bemüht, zeigte jedoch eine mit vielen Fehlern behaftete Leistung. Fehlpässe waren bei Hitzlsperger, der links im defensiven Mittelfeld spielte, fast schon der Normalfall.

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Tor aus abseitsverdächtiger Position

Die technisch unterlegenen Gastgeber machten das Beste aus ihrer Situation. Hannover attackierte früh, störte mit viel Aufwand und versuchte zu kontern. Das Offensivspiel sah selten gekonnt aus, doch nach einer halben Stunde nutzte 96 einen Fehler des Stuttgarters Zdravko Kuzmanovic: Arnold Bruggink legt geschickt quer auf Konan Ya, der aus abseitsverdächtiger Position einschob. VfB-Keeper Jens Lehmann protestierte, die Hannover-Fans feierten.

Babbel versucht alles

Nach dem Treffer wurde das Spiel nicht besser, beide Teams boten spielerisch wenig. Und es dauerte fast eine Stunde, ehe der VfB seine erste große Chance besaß: Bei einem Schuss von Elson parierte 96-Keeper Florian Fromlowitz prächtig und lenkte den Ball an den Pfosten (59.). Danach verstärkte Babbel die Offensive, brachte mit Ciprian Marica einen weiteren Stürmer. Der Druck auf die Abwehr der Gastgeber wurde größer, ein Pfostenschuss von Hitzelsperger war die gefährlichste Aktion (73.). Doch 96 igelte sich ein, spielte in der Schlussphase ohne Stürmer und rettete sich über die Zeit.

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