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Schweinegrippe-Impfung: Bundesliga-Vereine teilweise unentschlossen

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Schweinegrippe spaltet die Bundesliga

24.10.2009, 14:02 Uhr | t-online.de

Viele Bundesliga-Klubs überlegen noch, ob eine Impfung gegen die Schweinegrippe nötig ist. (Foto: imago)Viele Bundesliga-Klubs überlegen noch, ob eine Impfung gegen die Schweinegrippe nötig ist. (Foto: imago) Ab Montag kann sich jeder in Deutschland gegen die Schweingrippe impfen lassen. Die Bundesliga-Vereine sind unentschlossen, wie sie mit der ansteckenden Krankheit umgehen sollen. Spitzenklubs wie Werder Bremen und Bayern München wollen laut einem Bericht der „Welt“ erst einmal abwarten, bei anderen Teams drängen die Ärzte auf eine Impfung des kompletten Kaders.

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Bayern hat noch keine Entscheidung getroffen

„Auf der einen Seite ist die Schweinegrippe eine ansteckende Krankheit, die, wenn sie sich einer einfängt, die ganze Mannschaft flachlegen kann. Auf der anderen Seite gibt es die Spekulationen über Nebenwirkungen. Eine endgültige Entscheidung ist noch nicht gefallen“, zitiert die „Welt“ Markus Hörwick, Pressechef von Rekordmeister Bayern München.

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Allofs warnt vor Hysterie

Bremens Vorstandsvorsitzender Klaus Allofs reagiert ähnlich abwartend: „Wir lassen das von unseren Ärzten beurteilen. Ich denke, da ist im Moment auch ein bisschen Hysterie im Spiel.“ Auch andere Vereine wie Meister VfL Wolfsburg, 1899 Hoffenheim oder der Hamburger SV wollen erst einmal abwarten.
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Spielerausfälle befürchtet

Die Klubs fürchten die möglichen Nebenwirkungen wie Rötungen und Schwellungen an der Einstichstelle, Kopf- und Gliederschmerzen, Ermüdung und Schüttelfrost. Zumal insbesondere für die Spitzenteams einige englische Wochen bevorstehen. Keiner kann sich daher einen Spielerausfall leisten.

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Profis besonders gefährdet

Doch der Schuss könnte natürlich auch nach hinten losgehen. Ulrich Schleicher, Team-Arzt von Hertha BSC, rät zur Vorsorge: „Ich lege den Profis dringend ans Herz, sich impfen zu lassen. Sie sind aufgrund ihres Berufes Risikopersonen.“ Nach einer Höchstleistung sei das Immunsystem für vier bis fünf Stunden sehr geschwächt. Zudem sei die Ansteckungsgefahr durch die vielen Reisen größer als normal.

Bisher zwei Todesfälle

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts gibt es derzeit rund 25.000 Erkrankungen mit dem Virus, der unter der Bezeichnung H1N1 bekannt ist, und zwei offizielle Todesfälle.

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