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VfB Stuttgart: Jens Lehmann zofft sich mit Balljungen

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VfB Stuttgart  

Jens Lehmann zofft sich mit einem Balljungen

24.10.2009, 22:09 Uhr | t-online.de, sid

Jens Lehmann (li.) hat Redebedarf. Sein Gesprächspartner ist Schiedsrichter Guido Winkmann. (Foto: ddp) Die Zeit lief dem VfB Stuttgart davon. Also spurtete Jens Lehmann zur Seitenlinie, um den Ball schnell ins Spiel zu bringen. Doch ein Balljunge von Hannover 96 machte da nicht mit. Er warf den Ball über Lehmanns Kopf, sodass weitere wertvolle Sekunden verstrichen. Der Keeper blickte genervt zu Schiedsrichter Guido Winkmann, der jedoch keine Reaktion zeigte.

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Lehmann giftet gegen den Schiedsrichter

Nach dem Spiel, das der VfB bei Hannover 96 unglücklich 0:1 verlor, beschwerte sich Lehmann: "Die Balljungen spielen auf Zeit, die Gegner fallen hin und man denkt, sie seien schwer verletzt. Kurz darauf kommen sie dann aber topfit wieder zurück ins Spiel. Wenn der Schiedsrichter so etwas toleriert, kann man nichts machen." Auf den kessen 96-Balljungen anspielend, stapfte Lehmann wütend in den Mannschaftsbus: "Jetzt gehe ich nach Hause und muss meine Kinder erziehen, damit wenigstens die korrekt werden."

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96-Coach Bergmann kontert

Hannovers Coach Andreas Bergmann war nach den Aussagen des Keepers angefressen: "Wenn Herr Lehmann meint, dass die Aktion eines zwölfjährigen Balljungen spielentscheidend ist, habe ich dafür kein Verständnis. Stuttgart hat gut gespielt, aber sie haben ihre Chancen nicht genutzt."

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Babbel: "Kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen"

Auch die frustrierende Gesamtsituation in Stuttgart dürfte zu Lehmanns Verbalattacke beigetragen haben. Nach der dritten Bundesliga-Pleite in Serie stecken die Schwaben mit nur acht Punkten im Tabellenkeller fest und der Druck auf Teamchef Markus Babbel wird immer größer. "Die Niederlage war bitter, aber wir haben eine gute Leistung gezeigt. Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen", sagte Babbel.

Heldt steht zum Trainer

Nach der Partie stärkte Manager Horst Heldt bei LIGA total! dem Trainer den Rücken: "Man erlebt eben nicht nur Sonnenschein im Fußball, sondern muss auch mal Täler durchschreiten, und die sollte man auch gemeinsam durchschreiten.“ Heldt betonte, dass "die Mannschaft versucht, das umzusetzen, was der Trainer ihnen vorgibt. Wir haben heute auf ein Tor gespielt, wir haben den Gegner im Griff gehabt, wir haben nur eine Chance zugelassen – und diese war leider drin.“

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