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St. Pauli empfängt Energie Cottbus am Millerntor

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10. Spieltag - Sonntagsspiele  

Wiedersehen am Hamburger Millerntor

25.10.2009, 11:51 Uhr | FUSSBALL.DE

St. Pauli empfängt Energie Cottbus am MillerntorSt. Paulis Florian Bruns mit voller Konzentration am Ball (Foto: imago) Es ist schon eine Weile her, als der FC St. Pauli das letzte Mal gegen Energie Cottbus spielen musste. In der Saison 2004/2005 trafen die Kiezkicker in der ersten Runde des DFB-Pokals auf die Lausitzer und verloren mit 1:3. Der Cottbuser Timo Rost steht dabei als Einziger Spieler von damals noch immer auf dem Platz. Wenn beide Klubs heute zum ersten Mal seit mehr als fünf Jahren wieder aufeinandertreffen (ab 13.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker), sind die Voraussetzungen andere.

Cottbus als Bundesliga-Absteiger sollte als Favorit gelten, steht aber auf Platz zwölf. St. Pauli hingegen kann heute mit einem Sieg über die Lausitzer den Sprung auf Tabellenplatz zwei schaffen und von Kaiserslauterns Patzer gegen Düsseldorf profitieren.

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Keine Einsatzgarantie für Pauli-Kicker

Aber Trainer Holger Stanislawski hat Personalsorgen. Definitiv ausfallen werden Markus Thorandt, Davidson Drobo-Ampem und die Langzeitverletzen Marc Gouiffe à Goufan und Thomas Meggle. Auf den Rest der Mannschaft kann Stanislawski zurückgreifen, eine Einsatzgarantie bekommt jedoch niemand: "Nicht jeder der sich gesund meldet, ist automatisch im Kader.“

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Wollitz: "Vor der eigenen Haustür kehren"

Sein Cottbuser Pendant Claus-Dieter Wollitz erwartet, dass die Spieler etwas demütiger sind, als zuletzt. "Wir müssen den Sieg zu einhundert Prozent wollen. Dazu muss jeder Einzelne mehr als bisher investieren und vor der eigenen Haustür kehren. Eine gewisse Demut würde uns gut zu Gesicht stehen", erklärt Wollitz. Damit bezieht er sich auf die recht hilfreiche Dankbarkeit dafür, vor ausverkauftem Stadion mit mehr als 2000 mitreisenden Fans spielen zu dürfen und mit tollen Mitspielern antreten zu können. "Mannschaften, die dies erkannt haben und danach handeln, stehen in der Tabelle vor uns. Dort hilft einer dem anderen." Trotzdem ist das Team des FC Energie "bis in die Haarspitzen" motiviert und freut sich auf das Gastspiel am Millerntor.

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Littmann auf dem Bagger

Dies wird übrigens das Letzte vor vier gefüllten Tribünen in der Hamburger Sportstätte sein - für Cottbus und St. Pauli. Am Dienstag will St. Pauli-Präsident Corny Littmann höchstpersönlich auf dem Bagger Platz nehmen und die Haupttribüne abreißen.

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Negativer Output bei der Alemannia

Alemannia Aachen, das heute gegen Aufsteiger Union Berlin antritt (ab 13.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker), fehlen die Punkte. Mit nur zehn Zählern hat die Mannschaft von Trainer Michael Krüger nur einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz. Daher war der Übungsleiter bei der Pressekonferenz auch mehr als angefressen. "Ich habe die Nase gestrichen voll davon, immer nur Komplimente zu ernten. Es muss ein Dreier her, fertig“, fasste Krüger die Situation zusammen. "Für eine Mannschaft, die gut trainiert und gut spielt, ist es einfach wichtig, dass sie irgendwann belohnt wird. Das ist auch eine Kopfsache“, erklärte Krüger, für den Aufwand und Ertrag der vergangenen Wochen in keinem Verhältnis stehen. In der Tat spielt die Alemannia nicht schlecht, die Ergebnisse stimmen jedoch nicht. Der letzte Sieg gelang am 20. September gegen 1860 München. Danach folgten ein 0:0 gegen Düsseldorf, ein 1:1 gegen Cottbus und eine 0:1-Niederlage gegen Bielefeld. Zu wenig für Aachen. "Der Output stimmt einfach nicht", weiß auch Krüger.

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Union schießt zu wenig Tore

Deswegen wird Aachen gegen Union ordentlich Gas geben. Das weiß auch Union-Coach Uwe Neuhaus. MIt Zweikampfhärte und absoluter Leidenschaft wollen die Eisernen heute auf dem neuen Tivoli bestehen. Das einzige Manko, was die Berliner haben, ist ihre Torausbeute. "Bei den Gegentoren gehören wir zu den Besseren, aber wir selbst erzielen zu wenig Treffer“, sagt Krüger. John Mosquera steht nach einer Fußprellung wieder im Aufgebot und auch Kenan Sahin, der am Anfang der Woche mit einem leichten Infekt zu kämpfen hatte, ist wieder dabei. Weiterhin nicht zur Verfügung stehen Torwart Christoph Haker, Björn Brunnemann sowie Dominic Peitz.

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Schupp: "Brutaler vor dem Tor"

Nach dem Remis in Augsburg will der Karlsruher SC gegen Rot-Weiß Oberhausen (ab 13.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) den vierten Saisonsieg einfahren. "Oberhausen steht in der Tabelle momentan dort, wo wir hinwollen. Deshalb müssen wir diese Mannschaft am Sonntag schlagen“, sagte Trainer Markus Schupp. Der Übungsleiter des KSC bekundet "großen Respekt“ vor einer "gewachsenen Mannschaft“ der Gäste, die derzeit auf Tabellenplatz fünf stehen. Allerdings ist das Hauptmanko seines Teams im Angriff. "Bis zum Strafraum sieht das Spiel gut aus, aber wir müssen vor dem Tor brutaler werden“, so der 43-jährige. RWO-Trainer Jürgen Luginger freut sich trotz der 1:3-Niederlage gegen St. Pauli auf den KSC. "Wir haben gegen die zurzeit spielstärkste Mannschaft der Liga gezeigt, dass wir gegen ein Spitzenteam lange bestehen können. Nun wollen wir eine Schippe drauflegen, um dem KSC über 90 Minuten Paroli bieten zu können. Ich bin überzeugt, dass uns das gelingen wird.“

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