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1. FC Kaiserslautern: Steuernachzahlungen drohen

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1. FC Kaiserslautern  

Kaiserslautern muss wohl Strafe zahlen

29.10.2009, 20:39 Uhr | dpa

Stefan Kuntz sieht Nachzahlungen auf den 1. FC Kaiserslautern zukommen. (Foto: imago)Stefan Kuntz sieht Nachzahlungen auf den 1. FC Kaiserslautern zukommen. (Foto: imago) Dem 1. FC Kaiserslautern drohen Steuernachzahlungen in Millionenhöhe. Wie der Zweitligist bekanntgab, hat der Vorstand um seinen Chef Stefan Kuntz wegen der möglichen Strafe insgesamt 2,5 Millionen Euro vorsorglich zurückgestellt. Die Bilanz für das Geschäftsjahr 2008/2009 weist deshalb anstatt eines Überschusses von rund 600.000 Euro ein Defizit von 1,9 Millionen Euro aus.

Bereits im vorherigen Geschäftsjahr hatten die Roten Teufel ein Minus von fast 1,8 Millionen Euro gemacht. Die Steuernachzahlungen resultieren noch aus den Jahren 2000 bis 2003.

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Freiwillige Prüfungen beantragt

Um vor weiteren Überraschungen verschont zu bleiben, kündigte Kuntz an, selbst einen Antrag auf weitere Betriebsprüfungen durch das Finanzamt für die Jahre 2004 bis 2007 zu stellen: "Wir wollen nicht immer während eines laufenden Geschäftsjahres von negativen Dingen überrascht werden - einmal muss einfach damit Schluss sein", sagte der einstige FCK-Torjäger. Kuntz leitet seit gut eineinhalb Jahren die Geschicke des Klubs. Er hat den Verein nach turbulenten Jahren wieder in ruhigeres Fahrwasser gelotst.

Umsatz ist gestiegen

Trotz der drohenden Nachzahlungen legte Kuntz auch positive Zahlen für den Tabellenzweiten der 2. Liga vor. So stieg der Umsatz nach Angaben des Europameisters von 1996 gegenüber dem Vorjahr von 22,1 Millionen auf 26,9 Millionen Euro. Die Zuschauer-Einnahmen erhöhten sich um rund 3,3 Millionen Euro auf 9,9 Millionen Euro, die Werbe- und TV-Erlöse um etwa 700.000 Euro auf 10,05 Millionen Euro.


Über Zwölf Millionen Euro Personalkosten

Nur bei den Personalkosten musste Kuntz tiefer in die Taschen greifen. Nach 11,96 Millionen Euro in der Vorsaison lassen sich die Lauterer ihre Mannschaft und Angestellten in der laufenden Runde 12,37 Millionen Euro kosten. Davon entfallen inklusive Prämien knapp 7,2 Millionen Euro auf das Team von Trainer Marco Kurz.

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