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Bundesliga-Duell der Frustrierten in Dortmund

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11. Spieltag - Freitagsspiel  

Treffen der Frustrierten in Dortmund

30.10.2009, 10:22 Uhr | dpa

Raffael (li.) im Zweikampf mit Dortmunds Patrick Owomoyela (Foto: imago) Raffael (li.) im Zweikampf mit Dortmunds Patrick Owomoyela (Foto: imago) In der vergangenen Spielzeit herrschte Aufbruchstimmung, im bisherigen Saisonverlauf jedoch Ernüchterung. Von der Hoffnung auf bessere Zeiten ist bei Borussia Dortmund und Hertha BSC wenig geblieben. Der Vorjahres-Vierte aus Berlin steht nach neun sieglosen Spielen am Tabellenende, den Borussen macht das peinliche Pokal-Aus am Dienstag beim Drittligisten VfL Osnabrück mächtig zu schaffen.

Vor dem Frust-Duell beider Teams (ab 20.15 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) nahm BVB-Coach Jürgen Klopp seine Profis in die Pflicht: "Sollten wir nach dieser Pokal-Kerbe die Frechheit besitzen, ohne Selbstvertrauen und Mut zu agieren, wüsste ich nicht, wie ich das zu werten hätte."

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Ab 20.15 im Live-Ticker Borussia Dortmund - Hertha BSC
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Aufwärtstrend jäh gestoppt

Der Rückschlag in Osnabrück machte den Aufwärtstrend beim BVB mit Bundesliga-Siegen über Mönchengladbach (1:0) und Bochum (2:0) und dem achtbaren 1:1 bei Tabellenführer Leverkusen abrupt zunichte. Leichtfertig verspielten die Profis die Chance auf Viertelfinal-Einnahmen von rund 1,5 Millionen Euro. Wie Klopp machte auch BVB-Sportdirektor Michael Zorc aus seiner Verärgerung keinen Hehl: "Wer unser Spiel als amateurhaft bezeichnet, der beleidigt die Amateure. Wir haben wie im Kindergarten verteidigt."


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Nur Barrios ist torgefährlich

Nur ein Sieg vor heimischer Kulisse über das Schlusslicht kann eine weitere Stimmungseintrübung in Dortmund verhindern. "Jetzt ist es unsere Pflicht, im einzig verbliebenen Wettbewerb zu zeigen, dass wir uns weiter in der Spur halten", sagte Klopp voller Hoffnung auf eine Trotzreaktion seiner Mannschaft. Die rund einstündige Kopfwäsche, die der Trainer seinen Profis am Tag nach der Pokalpleite verpasste, soll zu einer Kehrtwende beitragen. Vor allem das harmlose Offensiv-Spiel der Borussia gibt zu denken. Außer Lukas Barrios strahlt derzeit kein Stürmer Torgefahr aus.

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Hertha 261 Minuten ohne Treffer

Ähnliche Probleme plagen die Gäste. In den ersten zehn Saisonspielen gelang nur ein Stürmertreffer - auch in dieser Statistik rangiert Hertha auf dem letzten Rang der Liga. Trotz der seit 261 Minuten andauernden Torflaute seines Teams zeigte sich der neue Coach Friedhelm Funkel zuversichtlich: "Es gibt immer Zeiten, in denen eine Mannschaft nicht trifft. Ich habe das mal in Köln erlebt, da haben wir über 1000 Minuten kein Tor gemacht. Aber das geht vorbei."

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