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Transfermarkt: Tymoschtschuk will beim FC Bayern bleiben

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FC Bayern München  

Tymoschtschuk will in München bleiben

31.10.2009, 13:00 Uhr | t-online.de, sid

Anatoli Tymoschtschuk will nicht zurück nach Russland. (Foto: imago)Anatoli Tymoschtschuk will nicht zurück nach Russland. (Foto: imago) Anatolij Tymoschtschuk hält den Verlockungen der Heimat stand und will sich rotz andauernder Kritik an seiner Leistung beim FC Bayern München durchbeißen. Der 30-jährige ukrainische Nationalspieler, der im Sommer für 11 Millionen Euro an die Isar wechselte, widersprach Berichten, seine Rückkehr zu Zenit St. Petersburg stünde bevor.

"Davon weiß ich nichts. Niemand trat an mich heran", sagte Tymoschtschuk der russischen Zeitung "Sport Express". Medien in Deutschland hatten spekuliert, dass der Mittelfeldspieler als Fehleinkauf eingestuft werde und möglicherweise schon in der Winterpause den Verein wieder verlassen solle.


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"Keine sehr bequeme Position"

"Ich denke nicht darüber nach, den Verein zu verlassen", sagte Tymoschtschuk weiter. Von einer angeblichen Liste mit Spielern, die der deutsche Rekordmeister verkaufen wolle, wisse er nichts. Er freue sich darüber, derzeit öfter als zu Beginn seiner Zeit beim FC Bayern eingesetzt zu werden. Zwar sei das halbrechte Mittelfeld "keine sehr bequeme Position" für ihn. "Aber ich bemühe mich dort, wo ich den meisten Nutzen für die Mannschaft bringen kann." Er fühle sich nach rund vier Monaten sehr wohl in Deutschland. "Es gibt keine Probleme", unterstrich der Ukrainer.

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Chancen nicht genutzt

Trainer Louis van Gaal baute zu Saisonbeginn auf seinen Kapitän Mark van Bommel, für Tymoschtschuk blieb nur die Reservistenrolle. In der Folge profitierte der Ukrainer von der Verletzung, die sich van Bommel gleich im ersten Saisonspiel gegen Hoffenheim zuzog. In den weiteren Einsätzen konnte er seine Position jedoch nicht durch gute Leistungen festigen.

Keine Spur vom einstigen Wirbelwind

Rückblick: Am 1. Mai 2008 sorgte Zenit St. Petersburg für Furore, als sie die Bayern im Halbfinale des UEFA Cups mit 4:0 auseinander nahmen. Tymoschtschuks Leistung an diesem Tag mag für die Bayern-Verantwortlichen wohl den Ausschlag gegeben haben, die Bemühungen um eine Verpflichtung aufzunehmen. Der Ukrainer zog im Mittelfeld die Fäden und brachte die Defensive des deutschen Rekordmeisters mit seinen energischen Vorstößen ein ums andere Mal in Verlegenheit. Von dieser Form ist Tymoschtschuk nun im Trikot des einstigen Kontrahenten weit entfernt, keine Spur von Dynamik und Durchschlagskraft.

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