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2. Bundesliga: FC St. Pauli will bei Hansa Rostock punkten

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2. Bundesliga - 11. Spieltag  

Nordduell: Rostock empfängt St. Pauli

01.11.2009, 15:34 Uhr | t-online.de, sid

Carsten Rothenbach (vorne) vom FC St. Pauli im Duell mit Fin Bartels von Hansa Rostock. (Foto: imago)Carsten Rothenbach (vorne) vom FC St. Pauli im Duell mit Fin Bartels von Hansa Rostock. (Foto: imago) Beim brisanten Nordderby zwischen Hansa Rostock und St. Pauli (ab 20 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) geht es für beide Klubs nicht nur um das Prestige. Die Hamburger wollen zurück auf den Relegationsplatz und Hansa droht bei einer Niederlage auf lange Zeit im Niemandsland der Tabelle zu verschwinden.

Rostock-Trainer Andreas Zachhuber hat großen Respekt vor den Gästen: „Ich habe die Mannschaft, die mit Charles Takyi einen der besten Mittelfeldspieler der 2. Bundesliga hat, bereits mehrfach gesehen. Auswärts spielt sie sogar noch erfolgreicher als zu Hause. St. Pauli hat vor allem in Aachen ein sensationelles Spiel gemacht. Da müssen wir eng stehen und gut in die Zweikämpfe kommen, wenn wir siegreich bleiben wollen.“

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Unentschieden wäre ein Novum

Seine eigene Mannschaft nimmt Zachhuber in die Pflicht. „Die Fans wollen endlich wieder Ergebnisse sehen, nachdem wir gegen Paderborn und in Duisburg die Chance nicht genutzt haben, unseren ordentlichen Saisonstart auszubauen", sagte der Coach. Zu einer Punkteteilung gegen St. Pauli wird es statistisch gesehen nicht kommen. Nicht in einem Aufeinandertreffen in der Liga teilten sich die Teams bisher die Punkte.

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Krawalle in der letzten Saison

Trotz erhöhter Sicherheitsvorkehrungen werden beim Montagsspiel wieder Ausschreitungen zwischen den verfeindeten Fanlagern befürchtet. "Wir fahren da mit einem beklemmenden Gefühl hin. Angesichts der Erfahrungen der vergangenen Saison müssen wir leider Gottes wieder mit Randalen rechnen. Diese Einsätze wünscht man keinem Kollegen", sagte der Mittelfeldspieler vom FC St. Pauli Fabian Boll, der halbtags als Polizeibeamter tätig ist.

DFB: Gewaltpotential am Montag geringer

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) stufte die Partie wie in den Jahren zuvor als Spiel mit erhöhtem Risiko ein. "Das Spiel Rostock gegen St. Pauli ist in den vergangenen Jahren immer ein Risikospiel gewesen. Wir haben uns bei der Terminierung des Spieles eng mit der Zentralen Informationsstelle Fußball abgestimmt und haben uns für die Ansetzung am Montagabend entschieden. Das Potenzial von gewaltbereiten Chaoten ist an einem Montag geringer als am Wochenende", sagte DFL-Geschäftsführer Holger Hieronymus.

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