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VfB Stuttgart: Horst Heldt wehrt sich gegen Transfermarkt-Kritik

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Deutliche Worte von VfB-Manager Heldt

01.11.2009, 17:17 Uhr | dpa, sid

Horst Heldt vom VfB Stuttgart poltert gegen seine Kritiker. (Foto: imago) Horst Heldt vom VfB Stuttgart poltert gegen seine Kritiker. (Foto: imago) Horst Heldt hat sich mit ungewöhnlicher Vehemenz gegen Kritik an seiner Transferpolitik beim VfB Stuttgart gewehrt. "Ich kann diese gequirlte Scheiße nicht mehr hören, die von Teilen der Öffentlichkeit verbreitet wird", sagte Heldt.

Der in der vergangenen Woche auch von Weltmeister Guido Buchwald geäußerte Vorwurf, Heldt habe nicht rechtzeitig Vorkehrungen für den Fall eines Verkaufs von Mario Gomez zu Bayern München getroffen, sei aus der Luft gegriffen. Der Nationalstürmer habe sich erst nach dem letzten Spieltag für den Wechsel zum Rekordmeister entschlossen. Daher habe der Klub nicht früher handeln können.

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Heldt: Bundesliga ist "kein Managerspiel"

"Natürlich haben wir uns ein Jahr lang intensiv damit beschäftigt, was wäre, wenn Mario Gomez den Verein verlassen würde", erklärte Heldt. Und ergänzte: "Aber es ist kein Managerspiel, wo ich irgendeinen Spieler anklicken kann, und den dann zum VfB Stuttgart transferiere. So läuft das Geschäft nicht."

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Heldt poltert gegen Buchwald

Gegen VfB-Ehrenspielführer Buchwald konnte sich Heldt eine Spitze nicht verkneifen. "Ich glaube, dass er auch aus einer gewissen Frustration heraus agiert", sagte Heldt. "Es tut mir auch leid, dass er momentan keinen Trainerjob hat."

Pogrebnjak kann noch nicht überzeugen

Als Nachfolger für Gomez haben die Schwaben nach wochenlanger Stürmersuche Pawel Pogrebnjak verpflichtet. Der russische Nationalspieler blieb bisher aber weit hinter den Erwartungen zurück. Gomez war für über 30 Millionen Euro im Sommer zum deutschen Rekordmeister gewechselt. Auch die anderen Neuzugänge Aliaksandr Hleb und Zdravko Kuzmanovic sind noch nicht in Stuttgart angekommen.

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