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Sebastian Vettel: "Das Auto war ein Traum heute"

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Vettel: "Das Auto war ein Traum heute"

01.11.2009, 17:46 Uhr | dpa, sid

Sebastian Vettel ist Vize-Weltmeister 2009 in der Formel 1. (Foto: Reuters)Sebastian Vettel ist Vize-Weltmeister 2009 in der Formel 1. (Foto: Reuters) Ein Sieg im WM-Finale - Sie müssen rundum zufrieden sein.

Sebastian Vettel: Das war ein fantastischer Tag. Was kann es Schöneres geben, als die Saison hier mit einem Doppelsieg für das Red-Bull-Team zu beenden? Ich bin sehr stolz auf das, was wir in diesem Jahr erreicht haben.

Bedauern Sie rückblickend, dass es bei manchen Rennen nicht so lief?
Man kann die Vergangenheit nicht mehr ändern. Die Ursache war, dass wir fünf Rennen nicht beendet haben. Das müssen wir verstehen und unsere Lehren daraus ziehen. Nichtsdestotrotz war es eine sehr starke Saison. Wir haben die letzten drei Rennen als Team gewonnen.

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Beim Start war Lewis Hamilton schneller, dann aber ist er früh ausgefallen ...

Mein Start war auch nicht ganz so schlecht, aber nicht gut genug, um Lewis zu überholen. Ich konnte ihm jedoch problemlos folgen. Beim Boxenstopp habe ich ihn dann überholt. Das war unser Plan, der ist voll aufgegangen. Für Lewis tut es mir leid, dass er ausgeschieden ist.

Es sah alles so locker aus. Hatten Sie wirklich alles im Griff?

Als Lewis ausgeschieden war, konnte ich mir schnell etwas Luft verschaffen. Ich kann dem Team nur sagen: Danke, danke, Jungs. Es war ein super Jahr, es hat wirklich Spaß gemacht.

Video Eine Runde in Abu Dhabi
Video Weltmeister Jenson Button

Sie scheinen wirklich happy, auch wenn es mit dem WM-Titel nicht ganz geklappt hat ...

Über die ganze Saison gesehen haben Jenson Button und Brawn den besseren Job gemacht. Wir haben das Beste gegeben und das Maximum aus unseren Möglichkeiten gemacht. Es ist ein Traum, mit diesem Auto zu fahren. Unsere einzige Schwäche heute war die Topspeed.

Was sagen Sie zur Strecke hier in Abu Dhabi?
Unglaublich. Es ist ein herausfordernder Kurs. Man muss immer hochkonzentriert sein, es kann einem jederzeit ein Fehler passieren. Bei Tageslicht zu starten und im Dunkeln anzukommen, ist auch schon was Besonderes. Alles in allem: ein großartiger Platz.

Foto-Show


Was ist nächstes Jahr von Ihnen zu erwarten?
"Wir werden da weitermachen, wo wir aufgehört haben. Leider ist es jetzt schon vorbei. Ich danke allen Fans für das Daumendrücken."

Wie sicher sind Sie, dass Sie nicht den Preis zahlen müssen wie Ferrari oder McLaren-Mercedes, als die beiden im vergangenen Jahr bis zum Schluss um die WM kämpften und in diesem Jahr mit einem Rückstand an den Start gingen?
Wir sind ein Team. Wir sind professionell. Die Regeln ändern sich - wie ich schon sagte - nicht so sehr. Und in Milton Keynes wissen die Leute, was sie zu tun haben. Ich bin sehr zuversichtlich. Wir können nur noch stärker werden.

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