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1. FC Köln: Lukas Podolski hadert mit sich und dem Team

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1. FC Köln  

Podolski hadert mit sich und dem Team

02.11.2009, 10:11 Uhr | t-online.de

Lukas Podolski ist mit der Situation beim 1. FC Köln unzufrieden. (Foto: imago)Lukas Podolski ist mit der Situation beim 1. FC Köln unzufrieden. (Foto: imago) Lukas Podolski ist der Kragen geplatzt. Nach der Niederlage seines 1. FC Köln gegen Hannover 96 fand der Nationalspieler deutliche Worte und übte Selbstkritik. "Wir haben Müll gespielt. Wenn man den schlechtesten Angriff der Liga hat, muss man sich Gedanken machen“, so Podolski in der "Bild".

Die Zahlen belegen seine Aussagen. Podolski hat erst einen Saisontreffer erzielt und wartet nunmehr seit 613 Minuten auf ein Erfolgserlebnis. Dazu schaffte Köln das Kunststück, als Heimelf in einer Halbzeit gegen Hannover keinen einzigen Torschuss abzugeben, was statistisch gesehen alle fünf Jahre einmal vorkommt.

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Podolski: "Die Situation tut mir weh"

"Ich wusste vor der Saison, dass es schwer wird. Aber das es so schwer wird, hätte ich nicht gedacht. Zum jetzigen Zeitpunkt bin ich enttäuscht. So stelle ich mir meine Spielweise und die des FC nicht vor", sagte Podolski und legte nach: "Die Situation tut mir weh. Aber wir dürfen uns jetzt nicht gegenseitig niedermachen."

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Trainer Soldo experimentiert mit der Position

Ein viel diskutiertes Thema ist Podolskis Position im Spiel der Kölner. FC-Trainer Zvonimir Soldo ließ den 24-Jährigen meistens auf der linken Seite auflaufen, doch auch im rechten Mittelfeld setzte er den schussgewaltigen Linksfuß ein. "Meine Lieblingsposition ist im Zentrum hinter den Spitzen. Jeder weiß, dass ich meine Stärken dort mehr ausspielen kann", äußert Podolski indirekt Kritik an Coach Soldo.

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Erste Pfiffe aus dem Publikum

Fast schon ironisch: Bei seinem Ex-Klub FC Bayern München hatte Podolski zu diesem Zeitpunkt bereits drei Treffer und eine Vorlage auf dem Konto. Bei den FC-Fans hat Podolski zwar großen Kredit, nach dem Spiel gegen Hannover kamen jedoch schon erste Pfiffe von den Rängen. Wenn Podolski nicht bald aus seinem Leistungstief herauskommt, könnte er bei den Anhängern in Ungnade fallen. "Ich kann gut einschätzen, dass ich schlecht gespielt habe“, gibt Podolski zu. Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.

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