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FC St. Pauli klettert auf den Relegationsplatz

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11. Spieltag - Montagspiel  

St. Pauli klettert auf den Relegationsplatz

02.11.2009, 21:40 Uhr | t-online.de, sid

St. Pauli setzt seinen Höhenflug in der 2. Bundesliga fort. (Foto: imago)St. Pauli setzt seinen Höhenflug in der 2. Bundesliga fort. (Foto: imago) Mit einer fulminanten Schlussphase hat der FC St. Pauli den FC Hansa Rostock ins Tal der Tränen gestürzt. Der stärkste Sturm der 2. Bundesliga benötigte im brisanten Nordderby nur starke sechs Minuten für den 2:0 (0:0)-Erfolg in Rostock. Vor 21.500 Zuschauern, darunter 1.400 Fans vom Millerntor, schoss Matthias Lehmann (76. Minute) die Hamburger mit einem Freistoß-Knaller aus 22 Metern in Führung, ehe der eingewechselte Deniz Naki (84.) aus elf Metern zum Endstand erhöhte.

Nach der Führung von Lehmann musste Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer die Partie nach dem Abbrennen von Feuerwerkskörpern für drei Minuten unterbrechen. Der FC St. Pauli kletterte mit dem siebten Saisonsieg auf einen Relegationsplatz, während Rostock nach drei Niederlagen in Serie im unteren Tabellendrittel bleibt.

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St. Pauli scheitert zunächst an Walke


Die auswärtsstarken Gäste sorgten gleich in der vierten Minute für die erste Schrecksekunde der Rostocker: Nach einer Flanke von Rouwen Hennings konnte Carsten Rothenbach den Ball aus drei Metern aber nicht am glänzend reagierenden Hansa-Keeper Alexander Walke vorbeibringen. Bei der Szene sah der 18-jährige A-Jugendspieler Kevin Pannewitz in der Defensive alles andere als souverän aus.

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Lattenknaller von Pannewitz


Die Hamburger setzten die Hansa-Abwehr weiter unter Druck. Bei einem Solo von Florian Bruns (21.) klärte Walke prächtig. Nach einer halben Stunde spielte der Gastgeber mutiger auf und hatte durch Marcel Schied (28./33.) zwei Torchancen aus der Nahdistanz. Debütant Pannewitz traf in der 36. Minute mit einem Gewaltschuss aus 27 Metern an die Latte.

Rostock mit Chancen aber ohne Glück


Nach dem Wechsel entfachte Hansa mehr Druck und kam zu zahlreichen Möglichkeiten. In der 59. Minute entschärfte Matthias Hain einen kapitalen Schuss aus 25 Metern von Kevin Schöneberg. Die beste Chance zur Führung verpasste Pannewitz (72.), als er den Kopfball aus drei Metern nicht richtig traf. Auf der Gegenseite sorgten die Gäste innerhalb von sechs Minuten für die Entscheidung.

Enorme Sicherheitsvorkehrungen


Nach den schweren Ausschreitungen im September 2008 in Rostock und im März dieses Jahres in Hamburg war die Polizei mit einem Großaufgebot von mehreren Hundertschaften im Einsatz. Dazu kamen noch 520 Sicherheitskräfte im Stadion. Die 1.400 mit zwei Sonderzügen anreisenden St.-Pauli-Anhänger wurden am Bahnhof von der Bundespolizei in Empfang genommen und zum Stadion geleitet. Dabei wurden mehrere Feuerwerkskörper gezündet.

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