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FC St. Pauli  

Deniz Naki droht ein Nachspiel

03.11.2009, 13:51 Uhr | sid, dpa

Deniz Naki hatte die Rostocker Fans provoziert. (Foto: imago)  Deniz Naki hatte die Rostocker Fans provoziert. (Foto: imago) Die provokante Geste von Profi Deniz Naki hat den Deutschen Fußball-Bund (DFB) auf den Plan gerufen. Der 20 Jahre alte Stürmer des Zweitligisten FC St. Pauli hatte nach seinem Tor zum 2:0-Endstand beim FC Hansa Rostock die Rostocker Fans aufgebracht, indem er vor der Tribüne das Abtrennen des Kopfes mit der Hand andeutete.

Der DFB-Kontrollausschuss leitete ein Ermittlungsverfahren gegen Naki wegen krass sportwidrigen Verhaltens ein. Dabei beruft sich das Gremium auf Fernsehbilder. Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer versicherte, die provozierende Aktion nicht gesehen zu haben. Naki ist zu einer Stellungnahme aufgefordert worden.

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Stanislawski: "So etwas geht gar nicht"

Bereits zuvor hatte St. Paulis Trainer Holger Stanislawski Konsequenzen für den Spieler angekündigt, der nach dem Schlusspfiff zum Zeichen des Triumphs auch eine Pauli-Fahne in den Rasen gerammt hatte. "So etwas geht gar nicht. Das wird intern aufgegriffen und wird Konsequenzen haben. Er ist ein junger Spieler, aber das muss er noch lernen. Ansonsten bekommt er mit mir Probleme", sagte Stanislawski.

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Naki muss Geldstrafe zahlen

Team-Manager Christian Bönig kündigte unterdessen an, dass Naki eine Geldstrafe aufgebrummt bekommt. Diese soll einer Organisation zugute kommen, die Gewaltopfern hilft.

Entschuldigung für Fan-Randale

St. Paulis Präsident Corny Littmann entschuldigte sich zudem für die Auswüchse nach dem Führungstreffer durch Matthias Lehmann im Gäste-Fanblock, wo bengalische Feuer, Rauchbomben und Böller gezündet worden waren. "So etwas hat in einem Fußballstadion nichts zu suchen. Wir entschuldigen uns hiermit beim FC Hansa Rostock und seinen Fans für die Unannehmlichkeiten, insbesondere auch bei der durch ein Knalltrauma verletzten Ordnerin, der wir schnelle Genesung wünschen", sagte Littmann.

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