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Toyota steigt aus Formel 1 aus

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Formel 1  

Die Formel 1 fährt künftig ohne Toyota

04.11.2009, 08:17 Uhr | sid, dpa

Toyota in der Formel 1 - ein Bild der Vergangenheit (Foto: imago)Toyota in der Formel 1 - ein Bild der Vergangenheit (Foto: imago) Der weltgrößte Autobauer Toyota steigt zum Ende dieser Saison aus der Formel 1 aus. Japans Branchenprimus, der im zweiten Jahr in Folge rote Zahlen erwartet, habe diesen Schritt aus Kostengründen beschlossen. Das teilte das japanische Unternehmen am Mittwoch offiziell in Tokio mit. Toyota begründete den Abschied aus der Königsklasse mit den "momentan schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen".

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Sauber rückt nach

Der größte Automobilhersteller der Welt war seit 2002 in der Formel 1 vertreten, hatte in dieser Zeit aber vergeblich auf einen Sieg und den WM-Titel gehofft. Bereits vor einigen Wochen hatte Toyota auf die Vertragsverlängerung mit Fahrer Timo Glock verzichtet. Durch den Rückzug von Toyota, der schon seit Monaten erwartet worden war, rückt das BMW-Nachfolgeteam von Peter Sauber ins Starterfeld für 2010 auf.

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Keine Japaner mehr am Start

Nach dem Abschied von Honda gab es immer wieder Spekulationen um einen Formel-1-Ausstieg des Toyota-Teams, bei dem Timo Glock noch unter Vertrag steht. Der Ausstieg Toyotas bedeutet, dass kein Team aus Nippon mehr in der Königsklasse des Motorsports vertreten ist. Erst am Montag hatte der weltgrößte Reifenkonzern Bridgestone seinen Ausstieg bekanntgegeben. Toyota war 2002 in die Formel 1 eingestiegen und wollte eigentlich bis zum Jahr 2012 mitfahren.

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Honda bereits seit gut einem Jahr raus

Doch die Wirtschaftskrise zwingt immer mehr Unternehmen, die Ressourcen zu bündeln und Kosten zu sparen. Im Juli hatte die zu Toyota gehörende Fuji International Speedway Co. das Formel-1-Rennen auf ihrer Hausstrecke im japanischen Fuji für 2010 abgesagt. Der heimische Konkurrent Honda hatte sich bereits im vergangenen Dezember komplett aus der Motorsport-Königsklasse zurückgezogen. Und auch der bayerische Mitkonkurrent BMW hatte im letzten Rennen der Saison in Abu Dhabi seine Abschiedsvorstellung gegeben.

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