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SC Freiburg siegt beim VfL Bochum in letzter Sekunde

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VfL Bochum - SC Freiburg  

Herrlichs Heimdebüt misslingt

07.11.2009, 18:20 Uhr | dpa

Bochums Azaouagh behauptet den Ball gegen Freiburgs Cedric Makiadi. (Foto: ddp) Der VfL Bochum hat auch die Heimpremiere unter dem neuen Trainer Heiko Herrlich verpatzt, dem SC Freiburg ist der erhoffte Befreiungsschlag in letzter Sekunde gelungen. Stefan Reisinger bescherte den Gästen aus dem Breisgau mit seinem Treffer in der Nachspielzeit (90.+2) zum 2:1 (1:0)-Sieg nach vier Niederlagen in Serie den erhofften Dreier. Zuvor hatte der ehemalige Bochumer Heiko Butscher (23.) Freiburg in Führung gebracht, ehe Diego Klimowicz (65.) per Kopf vor 20.403 Zuschauern den Ausgleich erzielte.

Während die Bochumer im Tabellenkeller der Fußball-Bundesliga ganz schweren Zeiten entgegen gehen, fand der Aufsteiger aus dem Breisgau Anschluss ans Mittelfeld.

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Herrlich kann nur eine Rumpfelf aufbieten

Die Bochumer mussten arg verletzungsgeplagt in das wichtige Kellerduell gehen. Trainer Herrlich fehlten bei seinem Bundesliga-Heimdebüt gleich sieben Spieler, darunter die beiden gesperrten Shinji Ono und Christoph Dabrowski. SC-Coach Robin Dutt konnte auf seine beste Formation zurückgreifen, veränderte seine Startelf aber auf einigen Positionen.

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Butscher trifft gegen die alten Kollegen

Die Hausherren übernahmen zunächst die Initiative und hatten durch Stanislav Sestak (18.) auch die erste gute Möglichkeit. Kurz darauf prüfte Zlatko Dedic SC-Schlussmann Simon Pouplin. Doch gerade als der VfL die Partie im Griff zu haben schien, musste er einen Rückschlag hinnehmen. Gleich die erste gute Möglichkeit nach einer Ecke von Ivica Banovic nutzten die Gäste zur Führung. Ausgerechnet der ehemalige VfL-Profi Butscher lenkte einen Schuss von Daniel Caligiuri aus kurzer Distanz über die Linie.

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VfL-Keeper Heerwagen verhindert Schlimmeres

Nach dem Rückstand verloren die Bochumer etwas den Faden. VfL-Keeper Philipp Heerwagen musste in höchster Not das mögliche 0:2 im Herauslaufen verhindern (21.). Bochums Torwart stand bis zur Pause noch einmal im Mittelpunkt, als er einen Schuss von Julian Schuster reaktionsschnell zur Ecke lenkte.

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Schiedsrichter Brych verweigert Klimowicz-Treffer die Anerkennung

Nach dem Wechsel hatten die Breisgauer zunächst mehr vom Spiel und die besseren Chancen. Bochums Dennis Grote, der auf der Linksverteidiger-Position spielte, musste auf der Linie für den schon geschlagenen Heerwagen retten. Doch nachdem die Freiburger Banovic (58.) und Stefan Reisinger (64.) weitere gute Möglichkeiten ausgelassen hatten, kam der Revierklub wieder besser ins Spiel. Der Lohn der Mühen war der Ausgleich durch Klimowicz, der Pouplin nach einer Flanke von Dedic mit einem platzierten Kopfball überwand. Einen zweiten Treffer von Klimowicz erkannte Schiedsrichter Felix Brych aus München wegen einer angeblichen Abseitsstellung nicht an. In der turbulenten Schlussphase versetzte Reisinger nach einem Konter den Bochumern in letzter Sekunde den K.o.

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