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Hertha BSC Berlin vergeigt auch gegen Köln

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Hertha BSC - 1. FC Köln  

Novakovic schockt Hertha BSC

08.11.2009, 20:20 Uhr | dpa

Kölns Spieler dürfen jubeln. (Foto: ddp)Kölns Spieler dürfen jubeln. (Foto: ddp) Die Krise von Hertha BSC geht in der Bundesliga weiter. Das kurze Hoch, ausgelöst durch den Sieg in der Europa League in Heerenveen, ist schon wieder vorbei: Die Berliner verloren im Keller-Duell gegen den 1. FC Köln 0:1 (0:0) und sind damit seit 92 Tagen und elf Spielen in der Liga ohne Sieg. Milivoje Novakovic besiegelte mit seinem Tor in der 79. Minute die erneute Niederlage.

Die Berliner erarbeiteten sich vor 48.623 Zuschauern im Olympiastadion zwar klare Spiel- und Chancenvorteile, trafen aber das Tor nicht. Erfolgreicher waren die Kölner, die sich mit nun zwölf Punkten auf dem 13. Platz verbesserten.

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Friedrich rammt Drobny

Beide Mannschaften begannen die wegweisende Partie eher konfus denn mit klarer Linie. Und der erste Aufreger passte in dieses Bild. Nach einem Freistoß von Lukas Podolski rammte Hertha-Kapitän Arne Friedrich seinen eigenen Torwart Jaroslav Drobny in der sechsten Minute förmlich um - der Keeper schimpfte wie ein Rohrspatz. In der Offensive war ein Raffael-Schüsschen (16.) die erste zarte Annäherung in Richtung FC-Tor. Auf der anderen Seite war ein Novakovic-Versuch (23.) für Drobny keine ernste Gefahr.

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Köln destruktiv

Die Kölner beschränkten sich auf eine ordentliche Defensive. Die Hertha war immerhin bemüht, mehr Vorwärtsdrang zu präsentieren. Die Verantwortung wurde aber immer wieder weiter geschoben. Nur Raffael hatte Ideen - jedoch auch grandioses Pech. In der 41. Minute traf er innerhalb weniger Sekunden zuerst den rechten und dann den linken Pfosten.

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Podolski legt Tor auf

Hertha legte in der zweiten Halbzeit noch mal zu. Es fehlte aber an kollektiven Offensivaktionen, um den ersehnten Befreiungsschlag zu setzen. Die Harmlosigkeit wurde von den Kölnern gnadenlos bestraft. Als alle Zeichen auf eine Nullnummer deuteten, schlug Novakovic nach einem Podolski-Freistoß per Kopfball zu und versetzte die zuvor so biederen Gäste mit dem zweiten Torversuch überhaupt in einen Freudentaumel. Hertha versuchte danach alles, auch Drobny stürmte mit - aber es half nichts.

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