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Hopp gegen staatliche Finanzspritzen für Profi-Klubs

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1899 Hoffenheim  

Hopp gegen staatliche Finanzspritzen für Profi-Klubs

09.11.2009, 09:07 Uhr | t-online.de, dpa

Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp spricht sich gegen staatlichen Finanzspritzen aus. (Foto: imago)Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp spricht sich gegen staatlichen Finanzspritzen aus. (Foto: imago) Dietmar Hopp hat sich mit deutlichen Worten gegen staatliche Finanzspritzen für den Profi-Fußball ausgesprochen und dabei Kritik an Schalke 04 geäußert. "Ich bin fußballbegeistert, aber leidenschaftlich dagegen, dass Steuergelder in den Profi-Fußball gehen", sagte der Mäzen von 1899 Hoffenheim.

"Im Übrigen muss der Staat sein Geld so anlegen, dass er etwas zurückbekommt", so Hopp in der "Bild am Sonntag". "Aber um die Gagen der Herren Fußball-Profis zu sichern, finde ich dieses Investment nicht richtig."

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Schalke erhält Unterstützung des Steuerzahlers

Schalke hatte sich vom städtischen Energiedienstleister GEW, einer einhundertprozentigen Tochter der Stadt Gelsenkirchen, und einem Kreditinstitut eine Unterstützung von 25-Millionen-Euro erhalten, um die Liquidität zu sichern. Der Klub soll mit über 100 Millionen Euro verschuldet sein.

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Hopp glaubt an Meistertitel für Bayern

Trotz der gegenwärtigen Krise von Bayern München glaubt Hopp außerdem an ein versöhnliches Saisonende für den Rekordmeister. "Es gab Jahre, da haben sie in München alles richtig gemacht. Jetzt haben sie einiges falsch gemacht oder auch Pech gehabt. Dennoch werden die Bayern dieses Jahr deutscher Meister", sagte Hopp der und fügte an: "Ob mit dem gleichen Trainer, das kann ich nicht beurteilen."

Kritik an Bayern-Ungeduld

Kritik übte SAP-Mitbegründer Hopp an der Ungeduld der Bayern-Bosse in Bezug auf Ex-Trainer Jürgen Klinsmann. Dem früheren Bundestrainer habe man "keine Chance gegeben", das Team zu verstärken und "entließ ihn meiner Ansicht nach zu früh", sagte Hopp.

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