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Sponsoring: Bundesliga wertvoller als Premier League

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Die Bundesliga-Brüste sind die wertvollsten

10.11.2009, 15:49 Uhr | dpa

Deutschlands Topverdiener bei der Trikotwerbung bleibt der FC Bayern. (Foto: imago)Deutschlands Topverdiener bei der Trikotwerbung bleibt der FC Bayern. (Foto: imago) Die Bundesliga bleibt beim Trikotsponsoring in Europa die Nummer eins. Mit 108,6 Millionen Euro liegt das deutsche Oberhaus vor der englischen Premier League mit 83,5 Millionen Euro an der Spitze. Die Bundesliga steigerte ihre Erlöse mit der Werbung auf der Brust um 5,7 Millionen Euro im Vergleich zur Saison 2008/09.

Das ist ein Ergebnis des "European Jersey Report" der Sponsoringberatung "Sport+Markt". Trotz der Wirtschaftskrise hat sich das Trikotsponsoring in den sechs europäischen Topligen bei einer Gesamteinnahme von 395,5 Millionen Euro stabilisiert.

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Auch die Kleinen verdienen bestens

"Der Werbeplatz auf einem Bundesligatrikot ist ein Premium-Kommunikationsmittel und auch in Krisenzeiten begehrt bei Unternehmen", sagte Hartmut Zastrow, Vorstand von "Sport+Markt". So hätten auch kleinere Vereine in Liga eins gute Verträge für ihr Trikotsponsoring. "Selbst die Aufsteiger verdienen über zwei Millionen Euro jährlich für Werbung auf der Spielerbrust", so Zastrow. "Das ist momentan in keiner anderen Fußball-Liga denkbar!" Topverdiener bei der Trikotwerbung ist in Europa der FC Bayern München. Der Rekordmeister erhält 20 Millionen Euro vom Werbepartner Deutsche Telekom.

Wettanbieter investieren das Geld außerhalb Deutschlands

Als Wettbewerbsnachteil erweisen sich für die Bundesliga gegenüber den Ligen in England, Italien und Spanien die Werberestriktionen für Wettanbieter. Mit zahlreichen neuen Trikotengagements hat laut der Studie die Sportwettenbranche ihr Sponsoringvolumen auf den Vereinsleibchen auf 56,4 Mio. Euro gesteigert.

Befürchtungen eines Rückzugs unbegründet

Den größten Anteil am Trikotsponsoringvolumen in den sechs Ligen hält allerdings weiterhin die Finanzbranche mit 75,6 Millionen Euro. Das sind nur 5,1 Millionen Euro weniger als in der vergangenen Spielzeit. "Die Prophezeiungen über den Rückzug der Finanzbranche aus dem Sportsponsoring in der Wirtschaftskrise waren unbegründet", sagte Zastrow.

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