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FC Schalke 04: Bordon hätte Verständnis für Neuer-Verkauf

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FC Schalke 04  

Bordon: Verständnis für Neuer-Verkauf

12.11.2009, 09:52 Uhr | sid, t-online.de

Manuel Neuer (li.) und Marcelo Bordon gehören zu Schalkes Leistungsträgern. (Foto: imago)Manuel Neuer (li.) und Marcelo Bordon gehören zu Schalkes Leistungsträgern. (Foto: imago) Abwehrchef Marcelo Bordon vom FC Schalke 04 könnte mit einem Verkauf von Torwart Manuel Neuer leben. "Für die Fans wäre es sehr schlimm. Aber man muss sehen, was für den Verein wichtig ist: Das Finanzielle spielt auch eine Rolle. Vielleicht wäre es deswegen besser für Schalke, wenn Manu geht - weil man für ihn richtig viel Geld bekommen kann", sagte der Brasilianer der "Sport Bild".

Zuletzt hatte Rekordmeister Bayern München großes Interesse an einer Verpflichtung Neuers gezeigt. Trainer Felix Magath hatte aber immer wieder erklärt, dass es keine Absicht gebe, den U-21-Europameister abzugeben.

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Verkauf von Leistungsträgern droht

"Jeder Spieler will nach einer langen Zeit mal was Neues ausprobieren. Diese Gedanken haben alle Spieler, ganz sicher auch Manuel. Er muss nur wissen, wann die beste Zeit dafür ist", sagte Bordon. Die Königsblauen sind dringend auf Transfererlöse angewiesen. Auch die Verkäufe von anderen Leistungsträgern wie Rafinha oder Kevin Kuranyi stehen zur Debatte.

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"Prüfen die Vergabe der Rechte"

Doch nicht nur der Verkauf von Leistungsträgern soll Schalke helfen, finanziell wettbewerbsfähig zu bleiben. Nach "Bild"-Informationen hat der Klub ein Essener Wirtschaftsprüfungsbüro beauftragt, einen Käufer für die Catering-Rechte im VIP-Bereich der Veltins-Arena zu finden. Die Rechte sollen ab Januar 2011 für 15 Jahre vergeben werden, Schalke fordert dafür knapp 15 Millionen Euro. Schalkes Finanzvorstand Peter Peters räumte gegenüber der "Bild" ein, dass man sich beim Revierklub mit dem Thema beschäftigt: "Wir haben immer gesagt, dass wir die Vergabe der Rechte prüfen. Prüfen heißt, das wir nichts bestätigen, aber auch nichts ausschließen."

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Finanzspritze sichert die Lizenz

Der mit 137 Millionen Euro verschuldete Klub hatte Ende Oktober von der Gelsenkirchener Gesellschaft für Energie und Wirtschaft (GEW) und einer ungenannten Bank eine Finanzspritze in Höhe von 25,5 Millionen Euro erhalten. Derzeit muss sich der Verein, der die Lizenz für die laufende Spielzeit in der Bundesliga unter Auflagen erhalten hatte, einem Nachlizenzierungsverfahren unterziehen.

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