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Formel 1: Schumacher und Räikkönen kommen nicht zu Mercedes

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Schumacher und Räikkönen nicht zu Mercedes

19.11.2009, 14:44 Uhr | sid, dpa

Kimi Räikkönen (li.) und Michael Schumacher wollen weiter ihr Leben genießen. (Foto: imago)Kimi Räikkönen (li.) und Michael Schumacher wollen weiter ihr Leben genießen. (Foto: imago) Die Gerüchteküche in der Formel 1 brodelt: Fast täglich werden neue Kandidaten für den freien Platz neben Nico Rosberg im neuen Mercedes-Werkteams genannt. Auch Kimi Räikkönen und Michael Schumacher wurden als Anwärter für den Posten im ehemaligen Brawn-GP-Team gehandelt. Doch beide haben schon dankend abgelehnt. "Michael genießt sein Leben. Eine Rückkehr in die Formel 1 ist momentan kein Thema", sagte Schumachers Sprecherin Sabine Kehm.

Und auch der Iceman ist fest entschlossen, nächstes Jahr eine Auszeit zu nehmen: "Ich konnte mich mit McLaren nicht einigen, also habe ich mich für ein Sabbatjahr entschieden", sagte Räikkönen.

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"Träume, die nicht in Erfüllung gehen"

Nach dem Wechsel von Weltmeister Jenson Button zu McLaren, hatte die "Gazzetta dello Sport" mit einer Rückkehr Schumachers zu seinem alten Mentor Ross Brawn spekuliert. Unter dem künftigen Mercedes-Teamchef hatte Schumacher all seine sieben WM-Titel gewonnen. Doch selbst bei Mercedes reagierte man auf das Gerücht zurückhaltend. "Klar ist, dass immer spekuliert wird, solange ein Sitz in der Formel 1 nicht besetzt ist. Und manche Spekulationen sind eben auch Träume, die nicht Erfüllung gehen", sagte ein Sprecher.

Räikkönen will Rallye fahren

Der bei Ferrari ausgemusterte Kimi Räikkönen bestätigte, dass er im nächsten Jahr Rallye fahren wolle. Eine Rückkehr in die Formel 1 im Jahr 2011 schloss er nicht kategorisch aus, knüpfte sie allerdings an klare Bedingungen: "Ich werde nur zurückkehren, wenn ich ein wettbewerbsfähiges Auto fahren kann", betonte der Finne. Seine Entscheidung gegen ein Engagement bei Mercedes im nächsten Jahr könnte auch darin begründet liegen, dass er von Ferrari eine Abfindung von 17 Millionen Euro kassiert, sollte er kommenden Saison nicht für ein anderes Team fahren.

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Rosberg und Heidfeld sind Favoriten

Nicht nur Kimi Räikkönen geht nun davon aus, dass Mercedes nächstes Jahr mit zwei deutschen Fahrern an den Start rollen wird. Neben Nico Rosberg sind auch Nick Heidfeld und Adrian Sutil im Gespräch.

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