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Hannover 96: Zurück in den Bundesliga-Alltag

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Hannover 96  

Schritt für Schritt zurück in den Bundesliga-Alltag

20.11.2009, 08:57 Uhr | t-online.de

Hannovers Trainer Andreas Bergmann. (Foto: imago)Hannovers Trainer Andreas Bergmann. (Foto: imago) Alles ist anders und trotzdem muss es weitergehen - nach dem Tod von Robert Enke bereitet sich Hannover 96 auf die Begegnung gegen den FC Schalke 04 (Samstag ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) vor und versucht zur Normalität zurück zu finden.

Nach der Länderspielpause hofft Andreas Bergmann darauf, dass seinem Team die Rückkehr in den Alltag gelingt . Seine Mannschaft liebe den Fußball und Robert hätte nicht gewollt, dass der Bundesliga-Alltag unterbrochen würde. Für die Partie in Gelsenkirchen zeigte sich Bergmann zuversichtlich: "Die Mannschaft macht einen sehr gefestigten Eindruck und ich glaube, dass sie auf Schalke eine gute Leistung abrufen wird."

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"Wir sind noch näher zusammengerückt"

Seit Montag befinden sich die Niedersachsen wieder im regulären Trainingsbetrieb und bereiten sich auf das nächste Punktspiel vor. Viele Gespräche wurden dabei mit den Spielern geführt, sei es von Seiten der 96-Verantwortlichen, des Trainers oder des Seelsorgers, der extra für die Mannschaft engagiert worden ist. "Die vier Tage trainingsfrei haben uns allen gut getan. Wichtig war, dass wir uns alle am letzten Sonntag von Robert verabschieden konnten", stellte Bergmann klar und hob den starken Gemeinschaftssinn seines Teams hervor. "Ich habe in der Mannschaft gemerkt, dass wir noch näher zusammengerückt sind."

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Torjubel nur schwer vorstellen

"Fußball beinhaltet viel Spaß und Emotionen. Es ist schwierig, das jetzt zuzulassen", beschreibt Abwehrspieler Christian Schulz seinen Gemütszustand und betonte, er könne sich einen Torjubel auf Schalke "nur schwer vorstellen". Dennoch will auch der 26-Jährige wieder schnellstmöglich in den Bundesliga-Alltag zurückkehren: "Der Spielbetrieb wartet nicht auf uns."

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Symbolische Nummer eins

Im Spiel eins nach dem Tod des Nationalkeepers werden die Niedersachsen mit einem speziellen Trikot auflaufen. Auf Anregung von Steven Cherundolo prangt auf jedem Hemd im Brustbereich eine kleine, schwarz umrundete eins - die Rückennummer ihres verstorbenen Kapitäns. "Wir wollen damit noch einmal ein besonderes Zeichen setzen", sagte Christian Schulz. Die Deutsche Fußball Liga hat die Sondertrikots genehmigt.


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