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Hansa Rostock empfängt KSC zum Krisengipfel - Frankfurt gastiert bei RWO

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13. Spieltag  

Krisengipfel in Rostock

21.11.2009, 10:57 Uhr | t-online.de

Karlsruhe hat neue Hoffnung geschöpft. Jetzt muss das Team von Markus Schupp nach Rostock (Foto: imago)Karlsruhe hat neue Hoffnung geschöpft. Jetzt muss das Team von Markus Schupp nach Rostock (Foto: imago) Zwischen Hansa Rostock und dem Karlsruher SC kommt es heute (ab 12.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) zum Krisengipfel des Wochenendes. Zwar hat der KSC am letzten Spieltag einen 3:2-Zittersieg gegen Union über die Zeit gerettet, doch jetzt muss dringend nachgelegt werden. Und das mit Hansa gegen eine Mannschaft, die nach vier Niederlagen in Folge dringend aus dem Tabellenkeller will und im letzten Spiel unglücklich mit 0:1 Alemannia Aachen unterlag.

Allerdings krachte es in Karlsruhe unter der Woche schon wieder hinter den Kulissen. Das Präsidium der Badener nahm den vereinslosen Türken Serhat Akin unter Vertrag, setzte seinen Coach aber dem Vernehmen nach erst hinterher davon in Kenntnis. "In einem professionell geführten Verein muss das mit dem Trainer abgesprochen sein", sagte ein erboster Markus Schupp.

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Auf den Spuren von Frank Pagelsdorf

Sein Pendant bei Hansa Rostock, Andreas Zachhuber, braucht unbedingt ein Erfolgserlebnis. "Es ist ein absolut richtungsweisendes Spiel im Abstiegskampf." Aller Voraussicht nach will der Trainer auf gleich vier Positionen umbauen, damit es nicht die fünfte Pleite in Folge gibt. Damit wäre der vereinseigene Negativrekord von Frank Pagelsdorf eingestellt. "Es wird Änderungen geben. Aber die sage ich den Jungs erst zwei Stunden vor dem Spiel", so Zachhuber.

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In Frankfurt lichtet sich das Lazarett

Im zweiten Spiel empfängt Rot-Weiß Oberhausen den FSV Frankfurt (ab 12.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker). Die Hessen haben am letzten Spieltag Tabellenführer Arminia Bielefeld ein 0:0 abgetrotzt. Darüber hinaus hat Frankfurt die Länderspielpause gut getan, das Lazarett lichtet sich beim FSV. "Es ist erfreulich, dass wir 23 Feldspieler und – ab Freitag - drei Torhüter im Mannschaftstraining haben. Das steigert die Alternativen und schürt den Konkurrenzkampf“, sagte Trainer Hans-Jürgen Boysen, der glaubt, sein Team könnte in Oberhausen punkten. "Oberhausen spielt befreit, ohne Druck und sehr aggressiv. Sie legen ein wahnsinniges Laufpensum an den Tag. Aber ich bin überzeugt, dass wir trotz der Testspielpleite in Wehen unseren Rhythmus finden werden.“ Oberhausen, das als klarer Favorit in die Partie geht, kann mit einem Sieg den Abstand auf Augsburg auf fünf Punkte vergrößern.

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