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Bundesliga vor der Rückkehr in den Liga-Alltag

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13. Spieltag - Samstagsspiele  

Rückkehr in den Liga-Alltag

21.11.2009, 12:19 Uhr | dpa

Spiel eins für 96 nach Robert Enkes Tod: Hier kämpft Hannovers Jan Rosenthal (li.) mit Schalkes Rafinha um den Ball (Foto: imago)Spiel eins für 96 nach Robert Enkes Tod: Hier kämpft Hannovers Jan Rosenthal (li.) mit Schalkes Rafinha um den Ball (Foto: imago) Im ersten Spiel nach dem Tod von Torwart Robert Enke sucht Hannover 96 den Weg zurück in den Liga-Alltag. Trainer Andreas Bergmann will die Abläufe vor dem Match gegen den FC Schalke 04 (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) "so halten wie immer", im Tor möchte Keeper Florian Fromlowitz an die guten Leistungen aus seinen bisherigen sechs Saisoneinsätzen anknüpfen.

Schalke kam in den zurückliegenden drei Partien jeweils nicht über ein Remis hinaus. S04-Coach Felix Magath hofft auf die Unterstützung der Fans, erwartet aber, dass sie "gegenüber dem Gegner etwas leiser auftreten als sonst."

Klopp trifft auf seinen alten Klub

Für BVB-Trainer Jürgen Klopp ist es das erste Spiel gegen seinen ehemaligen Verein - nostalgisch will er nach 18 Jahren bei der Partie gegen den FSV Mainz 05 (ab 18.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) aber nicht werden. Nur mit einem Sieg kann Dortmund den Anschluss an das obere Tabellendrittel, in dem Mainz rangiert, schaffen. Dem Ex-Mainzer Markus Feulner winkt der erste Einsatz in der BVB- Startelf. FSV-Coach Thomas Tuchel, der unter anderem den gesperrten Löw ersetzen muss, freut sich auf sein erstes Spiel vor fast 80.000 Zuschauern.

Werder mit Personalsorgen

Beim Sturm auf die Tabellenspitze plagen Werder Bremen Personalprobleme. Für das Spiel gegen den SC Freiburg fallen Stürmer Claudio Pizarro und Mittelfeldspieler Tim Borowski fallen mit Verletzungen definitiv auf, fraglich sind zudem Torsten Frings nach Muskelfaserriss und Peter Niemeyer (Zehenverletzungen). Die letzte Niederlage von Werder datiert vom 8. August (erster Spieltag). Freiburg ließ zuletzt die Konstanz vermissen. Der Aufsteiger kann sich aber mit dem zweiten Sieg hintereinander von den Abstiegsrängen lösen und in Bestbesetzung antreten.

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Krisen-Duell in Stuttgart

Im Duell der Krisenclubs zwischen dem VfB Stuttgart und Hertha BSC drohen die Berliner den Anschluss an die gesicherten Ränge endgültig zu verlieren. Trainer Friedhelm Funkel sucht auch im sechsten Spiel unter seiner Regie den Weg in die Erfolgsspur. Stuttgart ist seit fünf Partien ohne Sieg und kann bei einer weiteren Niederlage auf die Abstiegsränge rutschen. VfB-Trainer Markus Babbel fehlen unter anderem die Nationalspieler Serdar Tasci und Sami Khedira, zudem ist Stürmer Cacau fraglich. Funkel muss auf den gesperrten Raffael und Patrick Ebert (Grippe) verzichten.

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Wolfsburgs Misimovic fraglich

Der VfL Wolfsburg bangt vor dem Spiel gegen den 1. FC Nürnberg um den Einsatz von Zvjedzdan Misimovic. Der Spielgestalter leidet an den Folgen einer Innenbanddehnung. Mit einem Sieg kann sich der Meister, der seit vier Partien nicht mehr verloren hat, weiter in der Spitzengruppe etablieren. Nürnberg wartet seit drei Spielen auf einen Sieg, Coach Michael Oenning sieht sein Team nach den jüngsten Trainingseindrücken aber im Aufwärtstrend. Offensivspieler Marek Mintal kehrt nach Verletzung ins Team zurück.

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Kölner Spieler haben Selbstvertrauen getankt

Milivoje Novakovic und Miso Brecko vom 1. FC Köln konnten sich am Mittwoch mit Slowenien für die WM 2010 qualifizieren und so Selbstvertrauen für das Spiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim sammeln. Gleiches gilt für Lukas Podolski, der mit zwei Treffern für die deutsche Nationalelf gegen die Elfenbeinküste erfolgreich war. Die Hoffenheimer Offensivkräfte Vedad Ibisevic und Sejad Salihovic verpassten mit Bosnien-Herzogowina indes gegen die Ukraine die WM-Teilnahme. Köln verlor vier der zurückliegenden sechs Heimspiele. Hoffenheim droht den Anschluss an die Tabellenspitze zu verpassen.

Gladbach will auf Tuchfühlung mit Frankfurt gehen

Nach drei Spielen hintereinander ohne Niederlage kann sich Borussia Mönchengladbach mit einem Sieg bei Eintracht Frankfurt aus der Abstiegszone absetzen und auf Tuchfühlung zu den Hessen gehen. Trainer Michael Frontzeck fehlen aber die verletzten Profis Raul Bobadilla und Filip Daems. Bei der Eintracht ist akute Stürmernot ausgebrochen. Nach den Langzeitverletzten Ioannis Amanatidis und Martin Fenin steht auch Nikos Liberopoulus aus privaten Gründen nicht zur Verfügung. Frankfurt kassierte in dieser Saison erst eine Heimniederlage.

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