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FC Bayern München hofft gegen Bayer Leverkusen auf Befreiungsschlag

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13. Spieltag - Sonntagsspiele  

Bayern München empfängt den Spitzenreiter

21.11.2009, 23:17 Uhr | t-online.de

Daniel van Buyten steht mit dem FC Bayern vor einer schwierigen Aufgabe. (Foto: imago)Daniel van Buyten steht mit dem FC Bayern vor einer schwierigen Aufgabe. (Foto: imago) Nach Wochen voller Turbulenzen hofft der angeschlagene deutsche Rekordmeister FC Bayern München gegen Tabellenführer Bayer Leverkusen (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) auf den Befreiungsschlag. "Wenn wir gewinnen - und das müssen wir - haben wir wieder alles in unserer Hand", sagte Bayern-Trainer Louis van Gaal vor dem Spitzenspiel. Allerdings kommt Leverkusen als einziges noch ungeschlagenes Team nach München. "Es wird auch emotional, aber ich fahre nicht nach München, um alle Menschen zu umarmen, sondern um zu gewinnen", sagte Leverkusens Trainer Jupp Heynckes vor seiner Rückkehr an die frühere Wirkungsstätte.

Bei sechs Punkten Rückstand und nur Platz acht in der Tabelle ist für München ein Sieg Pflicht. "Wir müssen jetzt die Antwort auf dem Platz geben, um neben dem Platz Ruhe zu bekommen", forderte Torhüter Jörg Butt. "Wir sind an einem wichtigen Punkt, an dem wir uns steigern müssen." Auch Miroslav Klose, der nach seiner Schweinegrippe-Quarantäne rechtzeitig vor dem wichtigen Heimauftritt ins Mannschaftstraining zurückkehren konnte, forderte drei Punkte gegen den Spitzenreiter. "Es ist enorm wichtig. Da brauchen wir keinen Hehl daraus zu machen."

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Van Gaal: "Der Klub braucht Erfolge"

Der deutsche Rekordmeister steht vor der Partie sportlich gleich doppelt mit dem Rücken zur Wand. Neben dem Rückstand in der Bundesliga droht dem deutschen Branchenführer in der Champions League das unerwartet frühe Aus. "Der Klub braucht Erfolge, aber der Trainer auch", erkannte van Gaal den Ernst der Lage. Allerdings wird der Bayern-Trainer gegen Leverkusen wohl erneut auf Arjen Robben verzichten müssen. "Wir wollen nicht erneut einen Rückschlag bei ihm provozieren", sagte van Gaal mit Blick auf dessen Knieprobleme.

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Hamburg plagen arge Verletzungssorgen

Auch der Hamburger SV zeigt sich selbstbewusst und will mit einem Sieg den Anschluss an die Spitze halten. "Wenn wir oben dranbleiben wollen, müssen wir Bochum schlagen", sagte Bruno Labbadia. Dabei sucht der HSV-Trainer für das Spiel gegen den VfL Bochum (ab 17.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) die letzten gesunden Spieler zusammen. Derzeit stehen dem Tabellen-Dritten nur noch 13 einsatzfähige Akteure zur Verfügung.

Hyypiä: "Jede Serie geht auch mal zu Ende"

In den vergangenen 20 Jahren konnte Bayer nicht mehr bei Bayern gewinnen, doch angesichts seiner Tabellenführung reist der Spitzenreiter mit breiter Brust an die Isar. "Jede Serie geht auch mal zu Ende", sagt Bayer-Abwehrchef Sami Hyypiä. Selbstbewusst blickt auch Nationalstürmer Stefan Kießling dem Schlagerspiel entgegen: "Wir fahren dahin, um drei Punkte mitzunehmen. Wir haben in der Saison schon gezeigt, dass wir richtig gut Fußball spielen und auch große Gegner schlagen können."

Einsatz von Stürmer Eljero Elia noch ungewiss

Bruno Labbadia bangt um die Stürmer Eljero Elia, der mit einer Erkältung zu kämpfen hat, und Markus Berg, der über Magen-Darm-Probleme klagt. Ob sie bis zum Anpfiff fit werden, ist fraglich. Zudem fehlen Zé Roberto (Bänderanriss), Jerome Boateng (Grippe), Jonathan Pitroipa (Muskelfaserriss), Mladen Petric (Reha), Paolo Guerrero, Alex Silva, Collin Benjamin (alle Kreuzbandriss) sowie Romeo Castelen (Knieoperation) und Bastian Reinhardt (Fußbruch).

Jansen: "Wir können es nicht ändern"

"Wir können es nicht ändern, aber es ist schon Pech", sagte Marcell Jansen über die Verletzten-Situation der Haseaten. Petric trainiert zwar schon wieder mit der Mannschaft, braucht aber noch Zeit. "Wir sind sehr froh über den Heilungsverlauf. Kann sein, dass er vor Weihnachten noch ein Spiel macht", meinte Labbadia.

Labbadia: "Ich erwarte ein kontrolliertes Spiel"

Den Tabellen-Vorletzten Bochum, der unter dem neuen Trainer Heiko Herrlich noch keinen Punkt geholt hat, schätzt Labbadia sehr organisiert ein. "Ich erwarte ein kontrolliertes Spiel, in dem sie auf den einen oder anderen Konter setzen". Der VfL feierte in 33 Partien beim HSV nur drei Siege, der letzte datiert vom Mai 2007.

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