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Bundesliga: Watzke-Kritik wird von den Managern gekontert

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Bundesliga  

Bundesliga kontert Watzke

26.11.2009, 11:51 Uhr | t-online.de, dpa

Jan Schindelmeiser kann die Schelte von Hans Joachim Watzke nicht nachvollziehen. (Foto: imago)Jan Schindelmeiser kann die Schelte von Hans Joachim Watzke nicht nachvollziehen. (Foto: imago) Die zum wiederholten Mal geäußerte Kritik von Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans Joachim Watzke zur Verteilung der TV-Gelder in der Bundesliga hat für Unmut gesorgt. "Dieser Populismus hat so wenig Substanz, dass man ihn nur ignorieren kann", sagte Jan Schindelmeiser, der Manager von 1899 Hoffenheim, dem "kicker". Jürgen Marbach stieß ins gleiche Horn. Die Aussagen seien "stillos und populistisch", sagte der Geschäftsführer des VfL Wolfsburg.

Watzke hatte gegenüber der "Bild"-Zeitung kritisiert, dass Vereine wie der VfL Wolfsburg oder 1899 Hoffenheim die gleichen Gelder aus dem TV-Vertrag erhalten wie Traditionsklubs.

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Schindelmeiser: "Das ist Unsinn"

"Es darf nicht sein, dass die großen Klubs wie Schalke, der HSV und wir die Folklore abliefern, und Klubs aus Hoffenheim und Wolfsburg die Sahne aus dem Thema lutschen", hatte Watzke dem Blatt gesagt. Der Dortmunder Geschäftsführer habe damit Unrecht, sagte Schindelmeiser: "Wenn er sich auf die Einschaltquoten beruft, dann erzählt er Unsinn." Gerade die attraktive Spielweise von 1899 Hoffenheim habe viele Fans: "Menschen, die Fußball mögen, sehen sich gerne unsere Spiele an."

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Marbach: "Herabsetzend für uns"

Marbach empfiehlt Watzke, vor der eigenen Tür zu kehren: "Soviel ich weiß, sank in den knapp fünf Jahren, die Herr Watzke im Amt ist, der Aktienkurs des BVB auf ein Drittel. In jedem Wirtschaftsunternehmen würde die Geschäftsführung da in Erklärungsnot geraten." Inhaltlich hätte sich Watzke mit seiner Wutrede auch vergriffen. "Das ist sehr herabsetzend für Wolfsburg, Leverkusen und Hoffenheim", sagte Marbach. Aber auch für das eigene Team sei die Bezeichnung "Folklore" nicht sehr schmeichelhaft. Für ihn habe Folklore "mehr mit einer Tanztruppe zu tun".

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