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Werder Bremen bleibt auch gegen VfL Wolfsburg unbesiegt

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Werder Bremen - VfL Wolfsburg  

Neue Folge, alte Serie - Bremen bleibt unbesiegbar

28.11.2009, 18:20 Uhr | dpa

Mesut Özil treibt den Ball durchs Mittelfeld und wird dabei von Wolfsburgs Makoto Hasebe verfolgt. (Foto: ddp) Werder Bremen beeindruckende Serie hat auch gegen den deutschen Fußballmeister gehalten. Der Pokalsieger musste sich im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg mit einem 2:2 (0:1) begnügen, blieb damit aber auch im 21. Pflichtspiel hintereinander ohne Niederlage und übernahm zumindest vorerst die Tabellenführung.

Vor 34.523 Zuschauer in der ausverkauften Baustelle Weserstadion schossen Hugo Almeida (62.) und Per Mertesacker (90.) die Tor für die Bremer. Die Wolfsburger, bei denen Edin Dzeko (42., 85.) zweimal die Führung erzielt hatte, holten nach den Niederlagen gegen Nürnberg und Moskau zwar einen Punkt, rutschen in der Bundesliga allerdings weiter ins Mittelmaß.

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Bremen beginnt überlegen

Die Bremer zeigten vor allem in der ersten Halbzeit, warum sie zuletzt die torgefährlichste Mannschaft der Liga waren. Angetrieben vom später abbauenden Mesut Özil und vom dribbelstarken Marko Marin agierte der SV Werder, der wieder mit dem zuletzt verletzten Torsten Frings als Abräumer vor der Abwehr begann, klar überlegen und druckvoll. Mehr Ballbesitz, mehr Torchancen - die Bremer waren die klar dominante Mannschaft, obwohl der angeschlagene Top-Torjäger Claudio Pizarro erneut fehlte. Bis zum 0:1 wirbelte die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf die Gäste aus Niedersachsen immer wieder durcheinander, danach waren sie zumindest besser.
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Veh reagiert auf Defensiv-Probleme

Die Wolfsburger wirkten nach den Defensivproblemen der vergangenen Woche in der Abwehr erneut unsicher, obwohl Trainer Armin Veh im hinteren Mannschaftsteil kräftig rotiert hatte. Für den gesperrten Kapitän Josué spielten mit Makoto Hasebe und Christian Gentner gleich zwei VfL-Profis vor der Abwehr. Und Nationalspieler Marcel Schäfer und Alexander Madlung mussten auf die Bank, wurden durch Fabian Johnson und Andrea Barzagli ersetzt.

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Marin hält Wölfe auf Trab

Die Wolfsburger ließen sich tief fallen, störten die Bremer erst spät; sogar der Bundesliga-Torschützenkönig Grafite musste im rechten Mittelfeld ständig Defensivarbeit verrichten. Anfällig waren die Gäste dennoch, in erster Linie, wenn Marin mit dem Ball am Fuß in den Strafraum eindrang.

Eiskalter Dzeko düpiert Bremer Abwehr

Das auf Konter ausgerichtete Spiel des VfL lief bis zu Dzekos Treffer und auch danach überhaupt nicht, doch die Unentschlossenheit von Naldo und Sebastian Boenisch nutzte der bis dahin abgemeldete bosnische Nationalstürmer kurz vor der Pause ebenso eiskalt aus wie kurz vor Schluss, als er eine Vorlage von Ziani ins Tor schob.

Bremen vergibt Chancen en Masse

Bis zum ersten VfL-Treffer besaß Werder fast ein halbes Dutzend Torchancen. Besonders bei Kopfbällen waren die Gastgeber gefährlich, Hugo Almeida (5.) und Naldo (18., 35.) scheiterten jedoch. Der stark parierende Torwart Diego Benaglio war der meistbeschäftigte und beste Wolfsburger Spieler, der auch in der zweiten Halbzeit glänzen musste. Beim Tor von Almeida besaß der Schweizer indes keine Chance: Der portugiesische Nationalspieler drosch den Ball aus dem Hinterhalt unhaltbar ins Netz, nachdem Hasebe auf der Linie zunächst gerettet hatte. Nicht anders war es beim späten Ausgleich. Gegen den Treffer des aufgerückten Mertesacker hatte er keine Chance.

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