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1. FC Köln: Soldo setzt Novakovic als Kapitän ab

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1. FC Köln  

Soldo setzt ein Zeichen: Novakovic nicht mehr Kapitän

26.11.2009, 19:52 Uhr | sid

Milivoje Novakovic ist nicht länger Kapitän in Köln. (Foto: imago)Milivoje Novakovic ist nicht länger Kapitän in Köln. (Foto: imago) Zvonimir Soldo greift durch - der umstrittene Trainer des Bundesligisten 1. FC Köln hat Milivoje Novakovic nach dessen Respektlosigkeiten die Kapitänsbinde entzogen. "Ich habe Milivoje die Chance gegeben, dass er sich nach den Vorkommnissen der letzten Woche bei mir und der Mannschaft entschuldigt. Diese Chance hat er jedoch nicht genutzt", sagte Soldo.

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Kritik an Novakovic

Zudem watschte er den Slowenen noch einmal verbal ab: "Ich brauche einen Kapitän, der mein verlängerter Arm auf dem Spielfeld ist und mit dem ein gegenseitiges respektvolles Verhältnis besteht." Neuer Kapitän ist Novakovics bisheriger Stellvertreter Petit.

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Lieber feiern als spielen

Nach dem erfolgreichen Abschluss der WM-Qualifikation mit seiner Nationalmannschaft hatte Novakovic in der vergangenen Woche für einen Eklat gesorgt: Er musste vom Verein mit einem Charterflug für das Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim eingeflogen werden. Ursprünglich wollte er noch länger feiern. Beim 0:4 gegen Hoffenheim spielte er dann absolut lustlos, wurde zur Halbzeit ausgewechselt und beschwerte sich noch über die angebliche Respektlosigkeit des Vereins. Auch bei der Krisensitzung nach der Niederlage soll er sich abfällig geäußert haben.
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Soldo: "So etwas habe ich noch nicht erlebt"

Vor Novakovics Absetzung hatte sich Soldo gegen Vorwürfe gewehrt, es gebe eine Spielerrevolte: "Das Verhältnis zur Mannschaft ist intakt. Ich habe nicht den Eindruck, dass die Spieler Politik gegen mich machen." Einige Dinge, die auf einer internen Mannschaftssitzung besprochen worden waren, drangen über Maulwürfe in die Öffentlichkeit. Das brachte Soldo auf die Palme. "Ich bin kein Polizist. Aber in jeder Mannschaft gibt es einen Ehrenkodex. Und das war eine eindeutige Verletzung, so etwas habe ich noch nicht erlebt", sagte er im "kicker"-Interview und beklagte: "Mit den Personen, die diese Dinge nach außen tragen, kann man keinen Krieg gewinnen."

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