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1. FC Nürnberg: Raphael Schäfer akzeptiert Vier-Spiele-Sperre des DFB

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Schäfer akzeptiert Vier-Spiele-Sperre des DFB

27.11.2009, 16:40 Uhr | sid

Der Moment des Anstoßes: Nürnbergs Torwart Raphael Schäfer tritt Wolfsburgs Dirigent Zvjezdan Misimovic in den Unterleib. Links Nürnbergs Verteidiger Andreas Wolf, rechts Wolfsburgs Torschützenkönig Grafite. (Foto: imago)Der Moment des Anstoßes: Nürnbergs Torwart Raphael Schäfer tritt Wolfsburgs Dirigent Zvjezdan Misimovic in den Unterleib. Links Nürnbergs Verteidiger Andreas Wolf, rechts Wolfsburgs Torschützenkönig Grafite. (Foto: imago) Für seinen späten Tritt in den Unterleib des früheren Nürnbergers Zvjezdan Misimovic kassierte der Nürnberger Schlussmann Raphael Schäfer durch das Sportgericht des DFB nachträglich eine Sperre von vier Meisterschaftsspielen. Während der mündlichen Verhandlung in Frankfurt verzichteten Verein und darauf, ihren Einspruch gegen das Urteil aufrechtzuerhalten.

Damit ist die Sperre gegen Schäfer rechtskräftig. Das Sportgericht hatte den 30-Jährigen am 26. November wegen einer Tätlichkeit gegen Wolfsburgs Misimovic nach einer zuvor an ihm begangenen sportwidrigen Handlung gesperrt, woraufhin der Spieler eine mündliche Verhandlung beantragt hatte.

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Fernsehbeweis

Nach Auswertung der vorliegenden Fernsehbilder des Spiels VfL Wolfsburg gegen 1. FC Nürnberg (2:3) vom 13. Spieltag sah es das Sportgericht als erwiesen an, dass Schäfer seinem Gegenspieler Misimovic in der 90. Minute auf dem Boden liegend mit dem linken Bein in den Unterleib getreten hatte.

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Schiedsrichter Schmidt hatte nichts gesehen

Schiedsrichter Markus Schmidt hatte gegenüber dem Kontrollausschuss erklärt, diesen Vorgang nicht gesehen zu haben, weshalb der Kontrollausschuss nachträglich ermitteln und Anklage erheben konnte. Vor dem Sportgericht bekräftigte Schmidt seine Aussage noch einmal.

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