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Bundesliga: Endspurt um die Herbstmeisterschaft beginnt

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Werder strotzt gegen Wolfsburg vor Selbstvertrauen

28.11.2009, 10:19 Uhr | dpa

Bremens Özil (li.) im Zweikampf mit Grafite (Foto: imago)Bremens Özil (li.) im Zweikampf mit Grafite (Foto: imago) Im Schatten des Wettskandals beginnt in der Bundesliga der Endspurt um die oft wegweisende Herbstmeisterschaft. Bereits heute greifen der Tabellenzweite Werder Bremen (26 Punkte) und der FC Schalke 04 (25) ins Geschehen ein. Beide Klubs liegen nach 13 Spieltagen gut im Rennen.

Am Sonntag will dann Bayer Leverkusen seine Tabellenführung verteidigen. Selbst der FC Bayern München (21) wittert noch Morgenluft.

Ab 15.15 Uhr im Live-Ticker Die Samstagsspiele

Freitagsspiel Nullnummer zwischen Bochum und Köln
Wettskandal Regionalligist Ulm entlässt drei Spieler

Allofs träumt vom Titel

Vor dem Nordderby gegen Meister VfL Wolfsburg strotzt Werder Bremen vor Selbstbewusstsein. Sportdirektor Klaus Allofs ging nach 20 Spielen ohne Niederlage in die Offensive: "Es wäre schön, nach dem 34. Spieltag auf dem ersten Platz zu stehen." Werder-Coach Thomas Schaaf hält dagegen nicht viel von Träumereien. "Alle haben den Wunsch hier in Bremen", sagte er. "Es bleibt die Frage, ob alle Wünsche auch erfüllt werden können."

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Schindelmeiser giftet Richtung Watzke

Für Unmut und Unverständnis sorgten vor dem Duell zwischen 1899 Hoffenheim und Borussia Dortmund Äußerungen von BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zur Verteilung der Fernsehgelder. Dabei attackierte er auch Hoffenheim. Zugleich hatte er die eigenen Fans aufgefordert, beim Gastspiel auf Beleidigungen des Gegners und seines Mäzens Dietmar Hopp, der in der Vorsaison auf einem Plakat eines BVB-Fans verunglimpft worden war, zu verzichten. "Diesen Aufruf hätte er sich schenken können, wenn er auf seine populistischen Sprüche verzichtet hätte", giftete 1899-Manager Jan Schindelmeiser.

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Labbadia fordert kämpferischen HSV

Ausgerechnet beim stärksten Heimteam der Liga will der in Personalnot geratene Hamburger SV nach fünf sieglosen Spielen den freien Fall stoppen. Kämpfen lautet die Devise von HSV-Trainer Bruno Labbadia vor der Partie beim FSV Mainz 05, "erst danach kommt das Spielerische".

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Funkels Duell gegen Ex-Klub

Einige Brisanz birgt das Gastspiel von Eintracht Frankfurt beim Tabellenletzten Hertha BSC. Ausgerechnet gegen seinen Ex-Klub ist Hertha-Trainer Friedhelm Funkel zum Siegen verdammt, um die reelle Chance auf den Klassenerhalt zu erhalten. "Ich sage das nicht oft, aber dieses Spiel müssen wir unbedingt gewinnen", so Funkel. Für die Berliner, die bisher nur fünf Zähler holten, ist es auch ein Spiel gegen die Statistik: Noch nie konnte eine Mannschaft die Klasse halten, wenn sie nach 13 Spielen weniger als sechs Punkte hatte.

Freiburg die Schießbude der Liga

Derweil könnte die Stimmung beim 1. FC Nürnberg und dem SC Freiburg vor dem Duell der beiden Aufsteiger kaum sein. Die Nürnberger schöpften nach dem 3:2-Coup am vorigen Spieltag in Wolfsburg neuen Mut, die Freiburger leckten nach dem heftigen 0:6 im Heimspiel gegen Bremen ihre Wunden. Damit avancierte Freiburg bei nunmehr 30 Gegentoren zur Schießbude der Liga. Zudem gibt die jüngste Bilanz mit nur einem Sieg aus sechs Spielen Grund zur Sorge. Die Profis Salz, Roth und Toprak fehlen, Kapitän Butscher ist fraglich. Beim Gastgeber vertritt Stephan den gesperrten Torhüter Schäfer.

Magath: "Sind nicht in der Favoritenrolle"

Zum Abschluss des Samstags muss Schalke 04 um 18.30 Uhr bei Borussia Mönchengladbach ran. Trainer Felix Magath ist eher erstaunt, dass die Knappen unter seiner Regie so gut dastehen. "Es ist für uns eine gute Situation, dass wir so unerwartet stark gespielt haben und uns nun auf einem Platz befinden, den wir vorher so nicht erwarteten", sagte er. "In Gladbach sind wir nicht in der Favoritenrolle, aber wir werden unsere Chancen bekommen, keine Frage."

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