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Kölner Hooligans randalieren in Bochum

28.11.2009, 13:07 Uhr | sid, dpa

Im Kölner Fanblock herrscht öfter eine aufgeheizte Stimmung. (Foto: imago)Im Kölner Fanblock herrscht öfter eine aufgeheizte Stimmung. (Foto: imago) Die Anspannung bei Verantwortlichen und Fans der Kellerkinder 1. FC Köln und VfL Bochum war groß vor dem gestrigen Duell (0:0). Bei einigen Kölner Anhängern wohl zu groß: Gewaltbereite Fans des Bundesligisten haben vor dem Bundesliga-Spiel randaliert. Dabei wurden neun Menschen verletzt, zwei von ihnen schwer.

Nach Informationen des VfL Bochum erlitt ein Ordner innere Verletzungen unter anderem an der Milz, ein weiterer Knochenbrüche und eine Schultereckgelenkssprengung. Einer der weiteren Verletzten war ein Polizist. Nach Angaben der Polizei gab es insgesamt 19 Festnahmen und Strafanzeigen.

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Kölner wollten Gästeblock stürmen

Rund 1000 Kölner Anhänger begaben sich am Abend auf einen Fußmarsch vom Bochumer Hauptbahnhof zum Stadion. Kurz vor der Arena versuchten rund 600 von ihnen, in den Gästebereich zu stürmen. Die Ordner versuchten, das durch das Schließen der Stadiontore zu verhindern, was die Hooligans zu weiteren Übergriffen provozierte. Erst eine angeforderte Hundertschaft der Polizei brachte die Situation unter Verwendung von Reizgas unter Kontrolle.

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HSV-Anhänger wüten in Bielefeld

Auch in Bielefeld kam es am Samstagmorgen zu schweren Ausschreitungen. Dort hatten Anhänger des Hamburger SV auf der Durchreise zum Bundesligaspiel gegen Mainz 05 einen Aufenthalt in der Nacht genutzt, um zwei Geschäfte im Bielefelder Hauptbahnhof sowie einen Servicepoint zu verwüsten. Dabei warfen sie selbst gebaute Brandsätze, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Verletzt wurde niemand. Die Beamten nahmen 150 höchst aggressive und stark alkoholisierte Fans in Gewahrsam. Sie sollten noch am Samstag in Bussen nach Hamburg zurückgeschickt werden.

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