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MSV Duisburg holt Augsburg zurück auf den Boden

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2. Bundesliga - 14. Spieltag  

Duisburg holt Augsburg zurück auf den Boden

28.11.2009, 14:24 Uhr | t-online.de

Duisburgs Christian Tiffert (li.) im Zweikampf mit dem Augsburger Daniel Brinkmann. (Foto: dpa)Duisburgs Christian Tiffert (li.) im Zweikampf mit dem Augsburger Daniel Brinkmann. (Foto: dpa) Christian Tiffert hat Augsburgs Höhenflug in der 2. Bundesliga ein jähes Ende bereitet. Der Duisburger entriss den Bayern mit zwei Treffern vom Elfmeterpunkt in der Schlussphase (73., 79.) einen sicher geglaubten Sieg. Zuvor hatten Daniel Brinkmann (24.) und Ibrahima Traore (64.) die Führung für den FCA herausgeschossen.

Im zweiten Samstagsspiel besiegte der SC Paderborn Greuther Fürth mit 1:0. Mahir Saglik (31.) erzielte den Siegtreffer für Paderborn.

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Duisburg unter Sasic ungeschlagen

Dank Tiffert bleibt der MSV Duisburg unter Trainer Milan Sasic ungeschlagen. Im DFB-Pokal-Achtelfinale Ende Oktober hatte Augsburg die Duisburger Zebras noch mit 5:0 vorgeführt, doch in der Liga verhinderten Tiffert ein erneutes Debakel für Duisburg. Die Punkteteilung bringt beide Mannschaften aber im Kampf um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht weiter voran.

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Der MSV macht das Spiel

Trotz einiger personeller Ausfälle waren die Duisburger die spielbestimmende Mannschaften und hatten gleich in der Anfangsphase eine große Chance. Jedoch traf U 21-Nationalspieler Änis Ben-Hatira (9.) statt des leeren Tores nur die Latte. Effektiver agierten zunächst die Gäste, bei denen Brinkmann nach einer schwach abgewehrten Ecke der MSV-Abwehr den ersten Torschuss gleich zum 1:0 nutzte und nach der Pause Traore zum 2:0 traf. Doch innerhalb von nur fünf Minuten bewies Tiffert große Nervenstärke am Elfmeterpunkt und erzielte den Ausgleich.

Verdienter Sieg für Paderborn


Paderborn war gegen Fürth klar spielbestimmend und hatte gegen eine ersatzgeschwächte Mannschaft erstaunlich wenig Mühe. Trainer Möhlmann musste aufgrund von Verletzungen und Sperren seine Startelf gleich auf vier Positionen verändern. Diese Umstellungen gingen nicht spurlos am Spiel der Gäste vorüber. Die Franken fielen besonders durch ungenaue Zuspiele und fehlende Abstimmung auf. Ganz anders präsentierten sich die Paderborner, die aggressiv und präzise zu Werke gingen und sich einige Tormöglichkeiten erspielten. Doch mehr als der Treffer des Ex- Wolfsburgers Saglik gelang den Gastgebern nicht.

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