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HSV: Bruno Labbadia wirft Jerome Boateng aus Training

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Hamburger SV  

Labbadia wirft Boateng aus dem Training

02.12.2009, 10:16 Uhr | t-online.de

Bruno Labbadia (re.) zog Konsequenzen aus der laxen Einstelleung seines Spielers Jerome Boateng (li.). (Foto: imago)Bruno Labbadia (re.) zog Konsequenzen aus der laxen Einstelleung seines Spielers Jerome Boateng (li.). (Foto: imago) Vor dem Europa-League-Spiel gegen Rapid Wien (ab 20.50 Uhr im t-online-Live-Ticker) ist die Anspannung beim Hamburger SV groß. Das machte sich auch im Training bemerkbar. Bruno Labbadia gefiel die Einstellung nicht, die sein Verteidiger Jerome Boateng an den Tag legte und schickte ihn kurzerhand zum Duschen. Der HSV-Trainer hatte seine Spieler kurz zuvor versammelt und hundertprozentigen Einsatz gefordert.

"So funktioniert das nicht. Jetzt ist mal Feuer angesagt. Es geht darum, um jeden Millimeter zu kämpfen", wird Labbadia auf "Welt online" zitiert. Boateng ging danach auf seine Position zurück. Für den Trainer zu gemächlich, hatte er doch eben das höchste gefordert. "Andere Haltung jetzt", rief Labbadia laut "Bild.de" dem Nationalspieler zu. "Wenn es nicht geht, dann geh rein." Boateng breitete daraufhin seine Arme unschuldig aus. Da schickte ihn Labbadia zum Duschen.

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Labbadia erwartet 90 Minuten Konzentration

Nach der Trainingseinheit erklärte Labbadia den Rausschmiss: "Wir stehen vor einem für unseren Verein sehr wichtigen Spiel. Dazu gehört eine gute Vorbereitung, eine gute Haltung und ein gutes Abschlusstraining. Das erwarte ich." Außerdem sei das nicht zum ersten Mal vorgekommen. "Wir sprechen sehr viel mit den Spielern. Ich muss erwarten, dass sie 90 Minuten konzentriert trainieren.

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Petric: "Das hat mir Respekt zu tun"

Boateng wollte sich nicht zu dem Vorfall äußern. Er ging durch den Hinterausgang zu seinem Auto. Dafür nahm Teamkollege Mladen Petric Stellung: "Das hat mit Respekt zu tun. Wenn ein Spieler nicht das macht, was der Trainer von ihm verlangt, muss man mit so einer Reaktion rechnen. Es gibt gewisse Richtlinien, an die sich jeder zu halten hat. Sonst wird man eben nach Hause geschickt."

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