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Bundesliga: Bayer Leverkusen jagt den eigenen Rekord

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15. Spieltag - Samstagsspiele  

Leverkusen jagt den eigenen Rekord

04.12.2009, 16:12 Uhr | dpa, t-online.de

Leverkusens Torjäger Stefan Kießling (re.) im Laufduell mit Hanno Balitsch von Hannover 96 (Foto: imago)Leverkusens Torjäger Stefan Kießling (re.) im Laufduell mit Hanno Balitsch von Hannover 96 (Foto: imago) Spitzenreiter Bayer 04 Leverkusen macht Jagd auf den eigenen Startrekord. Sollte die Werkself auch im heutigen Spiel bei Hannover 96 (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) unbesiegt bleiben, hätten die Rheinländer den besten Saisonstart ihrer Klubgeschichte überboten. Auch in der Spielzeit 2001/2002 blieb Bayer in den ersten 14 Partien ohne Niederlage, seinerzeit verlor das Team dann aber in Bremen mit 1:2.

Mit 15 Spielen ohne Niederlage würde Leverkusen auf Platz drei der ewigen Bestenliste klettern. Das gleiche Kunststück gelang zuletzt dem VfB Stuttgart in der Saison 2003/2004.

Ab 15.15 Uhr im Live-Ticker Samstagsspiele der Bundesliga
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Heynckes: "Fahren nach Hannover, um drei Punkte zu holen"

Auch wenn Jupp Heynckes diese Tatsachen kaum interessieren, will er die Tabellenführung mit Bayer in Hannover erfolgreich verteidigen. "Wir fahren dorthin, um drei Punkte zu holen", sagte der Trainer. Die Chancen stehen gut, denn sein Team macht einen sehr stabilen Eindruck. Selbst der Coach ist überrascht, wie "gelassen" die Elf mit der Erfolgsserie umgeht. Die Gefahr, abzuheben und einzubrechen, besteht nach Ansicht des 64-Jährigen nicht: "Die Mannschaft arbeitet auch im Training engagiert, ambitioniert und konzentriert."

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Kießling bleibt bescheiden

Darüber hinaus verfügt Bayer bislang über die beste Defensive (neun Gegentore) und über den treffsichersten Schützen der Eliteliga. Nationalstürmer Stefan Kießling ist in überragender Form und traf schon zwölf Mal. Doch auch der 25-Jährige bleibt bescheiden. "Natürlich will von uns jeder Meister werden. Aber im Moment müssen wir nicht sagen: Wir spielen um die Meisterschaft", sagte Kießling. "Wir wollen oben bleiben. Aber wir haben vergangenen Saison gesehen, dass es anders laufen kann."
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Rangnick erklärt Spiel beim HSV zum Charaktertest

Im Verfolgerduell treffen der Hamburger SV und die TSG 1899 Hoffenheim aufeinander. Die von Verletzungen geplagten Teams wollen Anschluss an das Spitzentrio halten. Hoffenheims Coach Ralf Rangnick erklärte die Partie nach dem bitteren 1:2 gegen Dortmund sogar zum Charaktertest. "Wir können beim HSV gewinnen, aber dafür müssen wir eine andere Einstellung mitbringen", betonte der 1899-Trainer.

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Babbel: "Die Annehmlichkeiten sind zu Ende"

Ein Keller-Derby steigt beim Vorletzten VfB Stuttgart, der auf den Tabellen-16. VfL Bochum trifft. "Stuttgart steht hinter uns, und so soll es bleiben", betonte VfL-Trainer Heiko Herrlich. Der unter Druck stehende VfB-Teamchef Markus Babbel hat unter Woche einen härteren Kurs eingeschlagen. Nach der Absetzung von Kapitän Thomas Hitzlsperger strich er Torwart Jens Lehmann ein Privileg. Bisher musste der 40-Jährige nach den Spielen des VfB nicht zum Auslaufen erscheinen, sondern durfte bei seiner Familie am Starnberger See bleiben. Künftig muss er in Stuttgart antanzen. Babbel will damit ein Signal geben: "Die Annehmlichkeiten sind zu Ende. Die Freizeit, die Familie - alles muss in unserer gefährlichen Situation jetzt hinten anstehen."

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Wölfe schwächeln zu Hause

Meister VfL Wolfsburg bekommt Besuch vom SC Freiburg. Die Wölfe, die in der vergangenen Saison keine einzige Heimniederlage kassierten, gingen bis zum 14. Spieltag schon dreimal als Verlierer vom heimischen Platz. Überraschend auswärtsstark präsentierte sich hingegen bisher der Aufsteiger aus dem Breisgau. Das Team von Trainer Robin Dutt gewannen auswärts schon viermal. Allerdings herrscht beim SC Personalnot: Neben den drei Dauerverletzten Heiko Butscher, Ömer Toprak und Manuel Salz, fällt auch Pavel Krmas wegen Hüftproblemen aus. Wolfsburgs Trainer Armin Veh muss ohne Obafemi Martina und Jonathan Santana auskommen.

Langes Nürnberger Warten auf einen Sieg in Dortmund

Der 1. FC Nürnberg steht im Spiel bei Borussia Dortmund unter Siegeszwang. Mit 16 Zählern liegt der Club punktgleich vor dem VfL Bochum auf dem Relegationsplatz. Allerdings datiert der letzte Nürnberger Sieg in Dortmund vom 16. November 1990. Damals gewannen die Franken mit 2:0. Darüber hinaus fehlt dem Team von Trainer Michael Oenning der gesperrte Torhüter Raphael Schäfer. Beim verletzungsgeplagten BVB, der seit sieben Spielen ohne Niederlage ist, leert sich das Lazarett langsam, Nelson Valdez und Tinga kehren in den Kader zurück.

Wer ist die Nummer eins im Rhein-Main-Gebiet?

Im Rhein-Main-Derby empfängt Eintracht Frankfurt Aufsteiger FSV Mainz 05. "Ich bin nicht wirklich überrascht vom Mainzer Höhenflug. Sie haben ihre Nische in der Bundesliga gefunden und füllen diese sehr gut aus. Sie sind eine Belebung und eine Bereicherung für die Liga", lobte Eintracht-Coach Michael Skibbe den Konkurrenten vor der Partie am Samstag (ab 18.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker). FSV-Trainer Thomas Tuchel gab eine klare Kampfansage ab: "Wenn man in Frankfurt meint, die Nummer eins im Rhein-Main-Gebiet zu sein, ist das deren eigene Wertschätzung. Wir geben die Antwort auf dem Platz", sagte Tuchel. "Für uns und unsere Fans wäre es natürlich herausragend, wenn wir in Frankfurt gewinnen würden", erklärte Manager Christian Heidel. Es wäre der erste Mainzer Pflichtspielsieg gegen den großen Nachbarn.

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