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2. Bundesliga: Bayern-Derby und Abstiegsgipfel

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16. Spieltag - Samstagsspiele  

Bayern-Derby und Abstiegsgipfel

12.12.2009, 11:49 Uhr | t-online.de

Torben Hoffmann (li., TSV 1860 München) im Zweikampf mit Augsburgs Uwe Möhrle (Foto: imago)Torben Hoffmann (li., TSV 1860 München) im Zweikampf mit Augsburgs Uwe Möhrle (Foto: imago) Während in München der TSV 1860 den FC Augsburg (ab 12.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) zum Bayern-Derby empfängt, kommt es in Frankfurt beim FSV zum Kellerduell mit Rot Weiss Ahlen (ab 12.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker). Letzteres Spiel hat fast schon vorentscheidenden Charakter, Ahlen steht mit sieben Zählern am Tabellenende, Frankfurt mit zwei Punkten mehr auf Platz 17.

In München brauchen die Löwen gegen aufstiegsambitionierte Augsburger einen Sieg, um sich in der Tabelle nach oben orientieren zu können. Auf den Relegationsplatz hat 1860 nur sechs Punkte Vorsprung.

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Prestige-Duell in der Allianz-Arena

Außerdem geht es in diesem Spiel auch um Prestige. "Es tut weh, wenn man gegen einen unmittelbaren Nachbarn öfter verliert", sagte Löwen-Trainer Ewald Lienen. "Deshalb werden wir alles dafür tun, um erfolgreich zu sein. Außerdem ist es unser letztes Heimspiel 2009." Wesentlich offensiver gibt sich da Augsburg-Coach Jos Luhukay. "Wir wollen dieses Derby gewinnen", sagt der Niederländer. "Mit einem weiteren Sieg möchten wir unsere Tabellensituation weiter verbessern und den Abstand noch oben vor der Winterpause möglichst noch etwas verkürzen." Dabei sieht er die Derby-Kulisse als zusätzliche Motivation. "Die Mannschaft weiß, wie wichtig dieses Spiel vor allem für unsere Fans ist. Ich denke, dass dies die Spieler zusätzlich motiviert." Von Seiten des FC Augsburg werden rund 15.000 Fans in der Allianz-Arena erwartet.

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Punktekampf am Tabellenende

Sorgen ganz anderer Art hat der FSV Frankfurt, der in dieser Saison erst zwei Mal gewinnen konnte. Ein dritter Erfolg wäre ein dringend benötigter Lichtblick für die Hessen. "Wir haben jede Woche ein Endspiel, aber ich glaube an meine Mannschaft", sagt FSV-Trainer Hans-Jürgen Boysen vor dem Abstiegsgipfel gegen Ahlen zuversichtlich. Noch düsterer sieht es für das Schlusslicht aus Westfalen aus, das erst eine einzige Partie für sich entscheiden konnte. Deswegen verlangt Trainer Christian Hock von seinem Team 100prozentigen Einsatz. "Wenn es meiner Mannschaft gelingt, sich zum Sieg in Frankfurt regelrecht zu kämpfen, dann haben wir im letzten Heimspiel vor der Winterpause die Chance, den Abstand zum Relegationsplatz weiter zu verringern und dafür müssen wir alles geben. Dazu bedarf es absoluten Siegeswillen und die richtige Einstellung.“

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