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Formel 1: Button sieht mögliches Schumi-Comeback kritisch

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Button sieht Schumi-Comeback kritisch

13.12.2009, 20:40 Uhr | sid

Jenson Button sieht einem Comeback von Michael Schumacher kritisch gegenüber. (Foto: imago)Jenson Button sieht einem Comeback von Michael Schumacher kritisch gegenüber. (Foto: imago) Seit der Meldung eines möglichen Comebacks von Michael Schumacher steht die Formel-1-Welt kopf. Die Fans sind elektrisiert, Schumacher selbst gibt zumindest kein Dementi ab, die Sensation rückt näher.

Angeblich soll der 40-Jährige für das Jahr im Silberpfeil sieben Millionen Euro erhalten und danach als Sport-Botschafter langfristig an die Marke mit dem Stern gebunden werden. Neben zahlreichen positiven Reaktionen finden sich aber auch Kritiker, z.B. Formel-1-Weltmeister Jenson Button.

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Button bleibt skeptisch

Der aktuelle Weltmeister Jenson Button, der vom von Mercedes gekauften Brawn-Team zu McLaren wechselt und damit praktisch Schumachers Vorgänger wäre, lästerte sogar über die Pläne des Rekord-Champions. "Ein Schumacher-Comeback wäre eine großartige Nachricht für den Sport. Aber ich weiß nicht, ob es auch für Michael Schumacher eine großartige Nachricht wäre. Er setzt seinen guten Ruf aufs Spiel", sagte der Brite News of the world.

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Gemischte Reaktionen im Fahrerfeld

Schumachers "Zieh-Sohn" Vettel meinte spitzbübisch: "Michael kann ohne Zweifel noch gut Autofahren. Aber er ist nicht mehr der Jüngste. Ob er nochmal den Anschluss schaffen kann - wenn er denn zurückkommt, was ich nicht weiß - muss man abwarten." Auch Force-India-Pilot Adrian Sutil zeigt sich skeptisch: "Dieses Jahr gab es ja schon einmal ein Hin und Her. Ich weiß nicht, ob es die richtige Entscheidung wäre, mit 41 noch mal ein Comeback zu geben. Er würde das schon meistern, aber ich glaube, irgendwann sollte man einfach aufhören und sagen: Ich belasse es dabei, ich habe meine Entscheidung getroffen und gebe den jungen Fahrern eine Chance."

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Rosberg würde sich freuen

Mercedes-Sportchef Norbert Haug hatte zuletzt gesagt, dass er noch nicht versprechen könne, dass die "Bescherung noch vor Weihnachten stattfinden wird". Für die deutschen Motorsport-Fans wäre die Traumehe Mercedes/Schumacher in der Tat ein großes Geschenk. Und sogar Nico Rosberg "fände es klasse". Der Sohn von Ex-Weltmeister Keke Rosberg hat das erste Cockpit sicher und wäre künftig Teamkollege des Routiniers im rein deutschen Team.

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