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HSV an Sportdirektor Horst Heldt interessiert

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Angelt sich der HSV Horst Heldt?

16.12.2009, 07:39 Uhr | t-online.de

Horst Heldt ist heiß begehrt beim Hamburger SV. (Foto: imago)Horst Heldt ist heiß begehrt beim Hamburger SV. (Foto: imago) Nach übereinstimmenden Medienberichten steht Horst Heldt vom VfB Stuttgart auf der Wunschliste des Hamburger SV. Der 40-Jährige soll Sportdirektor werden und damit die Nachfolge von Dietmar Beiersdorfer antreten. Dieser musste den HSV im Sommer nach Differenzen mit Vorstands-Boss Bernd Hoffmann verlassen und ist mittlerweile bei Red Bull Salzburg tätig.

In die Karten spielen könnten den Hamburgern die prekäre sportliche Lage des VfB sowie die Eskapaden von Ex-Nationalmannschaft-Torhüter Jens Lehmann.

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Heldt wiegelt ab

Laut Informationen der "Hamburger Morgenpost" hat sich der Aufsichtsrat des HSV in einer Sitzung auf Heldt als Top-Kandidat festgelegt. Das Dementi des Stuttgarters folgte prompt: "Wir haben zur Zeit andere Probleme. Das ist für mich kein Thema". Doch Heldt soll sich trotz Vertrags bis 2013 beim VfB nicht mehr wohlfühlen. Die sportliche Talfahrt und die Fehltritte von Jens Lehmann haben dazu geführt, dass auch die Arbeit des Sportdirektors kritischer beurteilt wird.



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HSV hat keine Eile

Eine Entscheidung könnte im Winter fallen. Sollten die Hamburger Heldt von einem Engagement überzeugen können, stehen allerdings noch Verhandlungen mit dem VfB Stuttgart an. Wegen des laufenden Vertrags würden die Schwaben wohl auf eine Ablöse bestehen.


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Morddrohungen gegen Bader

Sollte der Deal mit Heldt scheitern, gilt Martin Bader vom 1. FC Nürnberg als aussichtsreichster "Nachrücker". Dieser hat jedoch momentan ganz andere Sorgen. Nach der jüngsten Niederlagen-Serie hat der 41-Jährige Morddrohungen erhalten. "Die Polizei hat mich angerufen und mir gesagt, ich solle besser nicht auf die Straße gehen", sagte der Club-Manager.

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