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Renaults Ausstieg aus Formel 1 ist vom Tisch

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Renaults Ausstieg ist vom Tisch

16.12.2009, 16:00 Uhr | dpa

Renault bleibt der Formel 1 erhalten. (Foto: imago)Renault bleibt der Formel 1 erhalten. (Foto: imago) Durchatmen in der Formel 1: Renault sagt nicht adieu. Dank einer neuen Partnerschaft mit einem luxemburgischen Technologieunternehmen bleibt der französische Automobilbauer in der Königsklasse des Motorsports. Der Teamname wird auch 2010 Bestand haben, allerdings werden Mehrheitsanteile am Rennstall an Genii Capital verkauft.

Das erklärte Renault nach wochenlanger Ungewissheit mit. Nach 35 Jahren verkündet Renault eine neue Phase seines Formel-1-Programms, so der Rennstall.

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"Formel 1 auf höchstem Niveau"

"Ich freue mich sehr darüber, Genii Capital als neuen strategischen Partner bei uns begrüßen zu dürfen", sagte Renaults Teampräsident Bernard Rey. Die Absichtserklärung soll Anfang 2010 unterschrieben sein. Er sei sich sicher, dass der Enthusiasmus und die Business-Expertise des neuen Partners dem Team, den Angestellten und den Partnern neue Dynamik verleihen werde, erklärte Rey: "Wir freuen uns, wieder auf höchstem Niveau in der Formel 1 anzutreten."


Heidfeld ist ein Kandidat

Als Fahrer wurde bislang nur der Pole Robert Kubica bestätigt. Dessen einstiger Teampartner beim BMW-Sauber-Team, Nick Heidfeld, wird als möglicher Kandidat für das zweite Cockpit gehandelt.

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Briatore bleibt "Persona non grata"

Positive Resonanz ist für Renault in der Formel 1 vonnöten. Sportlich liegt man als Achter in der Konstrukteurswertung weit, weit hinter den Ansprüchen zurück. Zudem steht das Team im kommenden Jahr ohne den zweimaligen Weltmeister Fernando Alonso da. Und dann gab es auch noch den Skandal um das Singapur-Rennen 2008, als der damalige Teamchef Flavio Briatore Nelson Piquet Junior angewiesen haben soll, einen Unfall zu bauen. Profitiert hatte damals Alonso: er gewann die Nachtpremiere. Längst ist Briatore bei Renault entlassen und in der Formel 1 bis auf Weiteres unerwünscht.

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Kostenreduzierung ist willkommen

Umso mehr wurden nach den negativen Schlagzeilen um den inszenierten Crash Sorgen laut, dass Renault nach Honda im vergangenen Jahr sowie Toyota und BMW nach der abgelaufenen Saison der Formel 1 den Rücken kehren könnte. Eine Rolle für den Verbleib spielten aber nun auch die "wichtigen Kostenreduzierungsmaßnahmen", die die Formel 1 vor dem drohenden finanziellen Kollaps retten soll.

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Red Bull ist Nutznießer

Glücklich reagierte auch Sebastian Vettels Team Red Bull auf die Ankündigung Renaults. "Wir sind extrem happy mit der Art und Weise, wie sie mit uns arbeiten und wir freuen uns auf die weitere fruchtbare Partnerschaft mit Renault 2010", sagte Red-Bull-Teamchef Christian Horner. "Zusammen glauben wir, dass wir auf diesem Erfolg aufbauen und zu Red Bulls künftigen Bemühungen beitragen können", meinte Renaults Teampräsident Bernard Rey.

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