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Hertha BSC und Lucien Favre einigen sich auf ein DFB-Schiedsverfahren

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Hertha BSC  

Einigung auf ein DFB-Schiedsverfahren

17.12.2009, 16:39 Uhr | dpa

Hertha BSC, hier Manager Michael Preetz (li.), und Lucien Favre (re.) einigen sich auf ein DFB-Schiedsverfahren.Hertha BSC, hier Manager Michael Preetz (li.), und Lucien Favre (re.) einigen sich auf ein DFB-Schiedsverfahren. (Foto: imago) Im juristischen Streit zwischen Hertha BSC und seinem Ex-Trainer Lucien Favre haben sich beide Seiten bereiterklärt, ein Schiedsverfahren des DFB zu akzeptieren. Im Rahmen dessen wollen sie über eine gütliche Einigung verhandeln. Einen Termin gibt es dafür noch nicht.

Die Güteverhandlung vor dem Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg dauerte am Donnerstag nach Mitteilung der Behörde nur wenige Minuten.

Hertha BSC Berlin leiht Gekas aus

Arbeitsgerichtsverfahren ruht vorläufig

Beide Parteien erklärten, das Arbeitgerichtsverfahren solle "vorläufig ruhen" und riefen den DFB an. Erklärungen gab es weder von Hertha noch von der Favre-Seite. Beide Parteien waren nur durch ihre Anwälte vertreten.

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Hertha will keine Abfindung zahlen

Favre war am 28. September vom Verein freigestellt worden. Wegen Kritik auf privat einberufenen Pressekonferenzen an der Vereinsführung war dem Schweizer 23 Tage später fristlos gekündigt worden. Wegen vereinsschädigenden Verhaltens verweigert Hertha die Zahlung einer Abfindung. Favre pocht aber darauf und fordert rund 1,4 Millionen Euro.


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