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Karlsruher SC: Manager Rolf Dohmen muss gehen

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Karlsruher SC  

Manager Rolf Dohmen muss gehen

19.12.2009, 17:27 Uhr | sid, t-online.de

Rolf Dohmen ist nicht mehr Manager des Karlsruher SC. (Foto: imago)Rolf Dohmen ist nicht mehr Manager des Karlsruher SC. (Foto: imago) Der Karlsruher SC und sein Manager Rolf Dohmen gehen getrennte Wege. Das bestätigte nach dem 4:1-Erfolg der Badener bei der SpVgg Greuther Fürth KSC-Trainer Markus Schupp. "Ich habe es auch gerade erst erfahren, aber das war das letzte Spiel von Rolf Dohmen", sagte Schupp. Der ehemalige Fußball-Profi war seit siebeneinhalb Jahren Manager des Klubs.

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Verhältnis zu Präsident und Verwaltungsrat schon länger angespannt

Die Trennung von Dohmen soll bereits am Tag vor dem Spiel gegen Fürth von Präsidium und Verwaltungsrat einstimmig getroffen worden sein. Um die Mannschaft bei der Vorbereitung auf die Partie nicht zu stören, sei dieser aber nicht gleich publik gemacht worden. Das Verhältnis von Dohmen zum seit einigen Monaten amtierenden Präsidenten Paul Metzger und besonders zum Verwaltungsrat galt zuletzt als angespannt.

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Glesius und Trentel übernehmen vorläufig

Die Aufgaben des bisherigen Managers sollen vorerst gemeinsam vom Verwaltungsratsmitglied Arnold Trentel sowie dem früheren KSC-Profi und heutigen Vizepräsidenten Arno Glesius übernommen werden. Bis zum Rückrundenstart Mitte Januar soll dann ein Nachfolger gefunden werden.

Trennung wäre spätestens im Sommer gekommen

Dohmen hatte bereits Mitte November erklärt, seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Vor einigen Wochen hatte Klubchef Metzger angekündigt, in der Winterpause neben einem neuen Verantwortlichen für den sportlichen Bereich einen kaufmännischen Geschäftsführer verpflichten zu wollen. "Wir haben die Stelle vor einigen Wochen ausgeschrieben. Darauf sind Bewerbungen eingegangen und jetzt läuft die Sondierungsphase", sagte KSC-Sprecher Jörg Bock .

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Spätestens für die neue Saison eine neue Aufgabe gesucht

Dohmen selbst machte einen niedergeschlagenen Eindruck, schloss aber einen vorzeitigen Ruhestand aus. "Definitiv nicht, es ist aber möglich, dass ich bis zum Saisonbeginn Pause mache", sagte der 57-Jährige. Nach eigener Aussage hatte er noch vor einigen Wochen sogar ein neues Haus in Karlsruhe gesucht hatte.

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