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Dem HSV gelingt gegen Bremen Revanche - Köln schlägt Nürnberg

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Dem HSV gelingt die Revanche - Köln schlägt Nürnberg

20.12.2009, 19:59 Uhr | dpa, t-online.de

Hamburgs Guy Demel schreit seine Freude heraus. (Foto: dpa)Hamburgs Guy Demel schreit seine Freude heraus. (Foto: dpa) Heißes Nordderby bei eisigen Temperaturen: Zum Abschluss der Hinrunde schlägt der Hamburger SV den großen Rivalen SV Werder Bremen mit 2:1 (2:0) und überwintert auf dem vierten Tabellenplatz. Bremen rutscht auf Rang sechs ab.

Im zweiten Sonntagsspiel gelingt dem 1. FC Köln der zweite Heimsieg der Hinrunde. Mit 3:0 (1:0) schickten die Geißböcke den 1. FC Nürnberg nach Hause. Der FC springt auf Rang zwölf, der Club stagniert auf dem 17. Rang.

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In Hamburg überschlagen sich die Ereignisse

Nachdem Joris Mathijsen die Gastgeber in Führung gebracht hatte (9.), überschlugen sich die Ereignisse in Hamburg. In Minute 32 zückte Schiedsrichter Florian Meyer die Rote Karte gegen Jerome Boateng, der Marko Marin auf dem Weg zum Tor als letzter Mann zu Fall gebracht hatte. Eine harte, aber vertretbare Entscheidung. Fast im Gegenzug erhöhte Marcell Jansen (36.) nach Traumpass von Eljero Elia auf 2:0. Im zweiten Spielabschnitt waren die Gäste von der Weser zwar überlegen, konnten auf frostigem Untergrund aber die klarsten Chancen nicht nutzen. Drei mal trafen die Bremer die Latte. Nur Naldo köpfte den Ball in der Nachspielzeit zum Anschluss über die Linie. Werder schließt die Hinrunde auf einem unbefriedigendem sechsten Platz ab. Mit dem Sieg gelang dem HSV auch die Revanche für die Halbfinal-Pleiten im UEFA Cup und DFB-Pokal letzte Saison.

Werders Kombinationsspiel stockt

Für Werder Bremen, das die zweite Niederlage nacheinander kassierte, rutschte mit sieben Punkten Rückstand auf den Spitzenreiter ab auf Platz sechs. Vor 57.000 Zuschauern in der ausverkauften Hamburger Arena fand Werder nie zu seinem gefürchteten Kombinationsspiel und konnte die zahlenmäßige Überlegenheit nie nutzen. Eine enttäuschende Vorstellung bot dabei Mesut Özil, der in der 65. Minute ausgewechselt wurde.

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Geromel beendet Torflaute

Pedro Geromels Kopfballtreffer (37. Minute) und die Tore von Milivoje Novakovic (70./77.) bescherten den Nürnbergern die vierte Pleite nacheinander. Mit seinem Treffer beendete Geromel nicht nur die 408-minütige Kölner Torflaute in der Bundesliga; mit den Saisontreffern acht, neun und zehn blieb dem FC zudem die bislang schlechteste Bundesliga-Bilanz (sieben Tore nach 17 Spielen) erspart. Hätte Köln keinen Treffer erzielt, hätte der Geißbock-Klub eine Tiefstmarke unterboten: Nur sieben Tore nach 17 Begegnungen hatte noch nie ein deutscher Erstligist. Tasmania 1900 Berlin (1965/66) und Eintracht Frankfurt (1988/89) halten bislang mit jeweils acht Treffern die Spitzenposition dieser Minus-Rangliste.

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Harte Zeiten für Nürnberg

Die Franken gehen nach dem plan- und ideenlosen Auftritt im Abstiegskampf schweren Zeiten entgegen. Noch dazu sah Juri Judt wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte (84.). In Köln dagegen kann sich Trainer Zvonimir Soldo etwas beruhigter in die Winterpause verabschieden. Erfreulich aus Kölner Sicht war zudem, dass beim dritten Treffer das lange verhinderte Traum-Duo Novakovic/Podolski endlich harmonierte. Nach schöner Hereingabe des 10-Millionen-Euro-Rückkehrers Lukas Podolski musste Novakovic nur noch einschieben.

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