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Formel 1: Nick Heidfeld als Ersatzmann bei Mercedes GP ein Thema

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Mercedes GP: Heidfeld als Ersatzmann im Gespräch

05.01.2010, 10:50 Uhr | t-online.de, dpa

Nachdenklich: Nick Heidfeld, noch immer ohne Team, könnte bei Mercedes landen. (Foto: imago)Nachdenklich: Nick Heidfeld, noch immer ohne Team, könnte bei Mercedes landen. (Foto: imago) Nach Nico Rosberg und Michael Schumacher könnte nun auch Nick Heidfeld bei Mercedes GP landen. Das Werksteam arbeitet weiter an einem erfolgversprechenden Team für die kommende Saison in der Formel und möchte dabei auch auf die Dienste Heidfelds setzen. Der Routinier aus Mönchengladbach soll laut "bild.de" der dritte Mann bei den Stuttgartern werden.

Heidfeld verhandele derzeit mit Mercedes GP über einen Vertrag als Ersatz- und Testfahrer, nachdem sich für den 32-Jährigen ein Engagement bei seinem bisherigen Sauber-Rennstall zerschlagen hatte. Nach zehn Jahren und 168 Rennen wäre der Rheinländer (168 Rennen) damit erstmals ohne Renncockpit. Aktuell haben nur noch Renault und Toro Rosso einen freien Platz - Interesse an dem Deutschen scheinen aber beide Teams nicht zu haben.

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Brawn will kein Risiko eingehen

Daher könnte Heidfeld zur Sicherheitskomponente bei Mercedes GP werden, schließlich möchte Teamchef Ross Brawn das Risiko für die am 14. März beginnde Saison so gering wie möglich halten. Vor allem mit Blick auf Michael Schumacher. Der 41 Jahre alte Rekord-Weltmeister hat seit dem Saisonende 2006 kein Formel-1-Rennen mehr bestritten. Nach seinem Motorradunfall im Februar 2009, bei dem sich Schumacher eine Nackenverletzung zugezogen hatte, bestehen zudem weiterhin Fragen um seine Gesundheit.

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Im Notfall für Schumacher

Im Notfall könnte Heidfeld als Ersatz im Silberpfeil einspringen. Dies dürfte einer der wenigen Anreize - neben dem sicherlich ordentlichen Verdienst - für den 32-Jährigen für eine Zusammenarbeit mit Mercedes zu sein. Denn die Position als dritter Fahrer ist wenig herausfordernd. Testfahrten sind während der Saison verboten. Es bliebe nur das Training im Simulator.

Heidfeld hofft, bald etwas verkünden zu können

Bezüglich seiner Zukunft in der Formel 1 hat Heidfeld die Hoffnung noch nicht aufgegeben. "Ich denke, in den nächsten Wochen etwas Konkretes zu meinen Zukunftsplänen verkünden zu können», schrieb der 32-Jährige auf seiner Homepage und erklärte weiter: "Ich bin nicht naiv, wenn ich speziell nach den letzten Wochen sage, in der Formel 1 kann viel Unerwartetes passieren. Jedenfalls werde ich weiter hart trainieren, Gespräche mit entsprechenden Entscheidern führen und meine Chance mit aller Kraft herausfordern."

Haug äußert sich zurückhaltend

Allerdings äußerte sich Norbert Haug zurückhaltend auf die Heidfeld-Spekulationen reagiert. "Es gibt lediglich grundsätzlichen Kontakt zu Nick - und diesen habe ich seit vielen Jahren", sagte der Mercedes-Motorsportchef. Der Schwabe erklärte weiter: "Wir hatten mit Nick sowohl über Möglichkeiten bei McLaren-Mercedes als auch bei Mercedes Grand Prix gesprochen." Weitere Abmachungen mit Heidfeld gebe es allerdings nicht.

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