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SV Werder Bremen: Allofs setzt Mesut Özil ein Ultimatum

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SV Werder Bremen  

Allofs setzt Özil Ultimatum

07.01.2010, 13:41 Uhr | t-online.de

Die Dienste von Mesut Özil sind heiß begehrt. (Foto: imago)Die Dienste von Mesut Özil sind heiß begehrt. (Foto: imago) Der Sportchef des SV Werder Bremen will Klarheit: Klaus Allofs fordert im Vertragspoker von Mesut Özil bis spätestens Ende März eine Entscheidung. Der Vertrag des Deutsch-Türken beim Pokalsieger läuft zwar noch bis Ende Juni 2011, Spekulationen zufolge plant Özil aber bereits nach der WM in Südafrika den Wechsel zu einem europäischen Spitzenverein.

"Im Verlauf des nächsten Vierteljahres müssen wir Gespräche führen. Wir können nicht einfach so ins letzte Vertragsjahr gehen", sagte Allofs am Rande des Trainingslagers der Bremer in Dubai der "Welt".

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Allofs fordert Bekenntnis

Im Gespräch soll ein neuer Vierjahresvertrag zu deutlich höheren Bezügen sein. Laut Allofs müsse in den kommenden Wochen ein klares Bekenntnis folgen, ob Özil bleibt oder geht. Die Bremer fürchten offenbar, dass ähnlich wie bei Bayern München und dessen Superstar Franck Ribery die Spekulationen über die ungeklärte Vertragssituation des 21-Jährigen negativen Einfluss auf die Leistungen der Mannschaft haben könnte. Bereits im vergangenen Jahr hatte Mittelfeldspieler Diego, der dann zu Juventus Turin gewechselt war, die Bremer mit Transfergerüchten auf Trab gehalten.

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"Welt": Özil geht am Saisonende

Der von zahlreichen Spitzenklubs umworbene Özil spielt im Vertragspoker mit seinem Arbeitgeber trotz des Ultimatums von Allofs weiter auf Zeit. "Mein Vertrag läuft noch 18 Monate. Das ist im Fußball eine Ewigkeit", sagte der 21 Jahre alte Nationalspieler der "Sport Bild": "Für mich gibt es keinen Vertragspoker und somit auch keine Belastung." Özil und sein Berater Reza Fazeli haben ohnehin kein Interesse, den Kontrakt bereits vor der WM 2010 in Südafrika zu verlängern. Nach Informationen der "Welt" soll sogar schon feststehen, dass der Mittelfeldspieler Werder am Saisonende verlässt. Als Ablösesumme sind rund 20 Millionen Euro im Gespräch.

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