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DFL: Christian Seifert verteidigt die verkürzte Winterpause gegen Kritiker

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Die DFL verteidigt die Verkürzung der Winterpause

09.01.2010, 12:21 Uhr | sid, t-online.de

DFL-Geschäftsführer Christian Seifert. (Foto: imago)DFL-Geschäftsführer Christian Seifert. (Foto: imago) Die Diskussion um die Kürzung der so genannten Winterpause wurde und wird rege geführt. Jetzt meldete sich die DFL klar zu Wort. Deren Geschäftsführer Christian Seifert ist die "Wendehalsmentalität" der Klubs ein Rätsel: "Vor der Verkürzung wurde alle Jahre wieder diskutiert, warum wir doppelt so lange pausieren wie die anderen Top-Ligen. Die Verkürzung wurde von Klubs und Gremien getragen", sagte der 40-Jährige der "Bild"-Zeitung.

Seifert empfahl den Vereinen "etwas mehr Weitsicht. Wäre gut, denn die Entscheidung hatte ihre Gründe", sagte Seifert der "Bild"-Zeitung.

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Die WM und die Schutzsperre der FIFA geben den Spielplan vor

Diese Gründe nannte Seifert auch: "Wegen des internationalen Terminplans und des DFB-Pokalfinales müssen wir die Saison schon am 8. Mai beenden. Die FIFA hat aus heiterem Himmel ab 15. Mai eine Schutzsperre für alle WM-Spieler verhängt. Und: Keiner konnte ahnen, dass uns der härteste Winter seit 30 Jahren droht." So hart scheint der Winter allerdings doch nicht zu sein. Laut Seifert gibt es jedenfalls bislang "keine Anzeichen", dass der erste Rückrundenspieltag vom 15. bis 17. Januar verschoben werden muss.

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1978/79 regiert "General Winter" unerbittlich

Zuletzt begann die Liga nach Weihnachten derart früh in der Runde 1978/79, als der damals legendär harte Winter erst am 10. März 1979 (22. Spieltag) wieder einen kompletten Spieltag zuließ und die Austragung der Begegnungen des 18. bis 23. Spieltags sich bis in den Mai (!) hinzogen. Seiferts DFL-Vorstandskollege Holger Hieronymus beschrieb es im "kicker" vom 7. Januar 2009 so: "Wenn wir Pause hatten, waren die Bedingungen gut. Wenn wir starteten, lag meistens Eis und Schnee." Ex-Nationallibero Hieronymus musste seine Karriere wegen eines Kreuzbandrisses im April 1984 nach 121 Bundesligapartien für den Hamburger SV mit nur 25 Jahren beenden.

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Beschwerden aus berufenem Munde

Die Bundesliga hatte zuletzt Kritik an der auf nur noch 25 Tage verkürzten Pause laut werden lassen. Präsident Uli Hoeneß von Bayern München, Sportdirektor Rudi Völler von Bayer Leverkusen, Manager Jan Schindelmeiser von 1899 Hoffenheim und Bremens Trainer Thomas Schaaf hatten die DFL dafür getadelt.

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