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Formel 1: Vettel muss auf Rückkehr in seinen Boliden warten

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Red Bull Racing  

Vettel muss auf Rückkehr in seinen Boliden warten

12.01.2010, 13:35 Uhr | sid, dpa

Sebastian Vettel muss sich noch gedulden, bis er sein neues Auto testen kann. (Foto: imago)Sebastian Vettel muss sich noch gedulden, bis er sein neues Auto testen kann. (Foto: imago) Formel-1-Vizeweltmeister Sebastian Vettel muss sich länger als geplant gedulden, bis er seine erste Fahrt im neuen Dienstwagen absolvieren kann. "Wie schon 2009 haben wir uns entschieden, nicht beim ersten Test zu starten, sondern erst am zweiten Test teilzunehmen", wurde Red-Bull-Teamchef Christian Horner von der Online-Ausgabe des Fachmagazins "Autosport" zitiert.

Statt am 1. Februar in Valencia soll Vettels neues Gefährt erst neun Tage später bei den Übungsfahrten in Jerez sein Debüt geben. Die Designer um Chefingenieur Adrian Newey sollen damit noch mehr Zeit zur Entwicklung des Autos erhalten, mit dem Red Bull wieder in den Titelkampf eingreifen will.

Entwicklung des Autos braucht noch Zeit

"Wir wollen so viel Zeit wie möglich im Windkanal verbringen. Außerdem ist das Auto viel mehr eine Weiterentwicklung des Modells von 2009. Vor der letzten Saison hatten wir da noch ein weißes Blatt", sagte Horner. "Aber angesichts des Nachtankverbotes haben wir uns entschieden, unseren Designern so viel Zeit wie möglich zu geben."

Nur zwölf Testtage für Red Bull

Allerdings bleiben Vettel und seinem australischen Teamgefährten Mark Webber damit nur insgesamt zwölf Testtage vor dem Saisonstart Mitte März in Bahrain. Aus Kostengründen wurden die Trainingseinheiten für alle Formel-1-Teams deutlich begrenzt. Während der Saison sind keine Testfahrten mehr erlaubt. Eine Teilnahme an den Übungseinheiten in Valencia mit dem Vorjahres-Modell RB5 bezeichnete Teamchef Horner als "unwahrscheinlich".

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