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Schwimmen: An den Rekorden wird nicht gerüttelt

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An den Rekorden wird nicht gerüttelt

12.02.2010, 22:22 Uhr | sid

Bild der Vergangenheit: Biedermann im High-Tech-Anzug (Foto: imago)Bild der Vergangenheit: Biedermann im High-Tech-Anzug (Foto: imago) Die Schwimm-Weltrekorde mit High-Tech-Anzügen bleiben bestehen. Der Vorstand des Weltverbands FINA traf nach Angaben des Deutschen Schwimmverbandes eine entsprechende Entscheidung bei seiner Sitzung in Bangkok.

"Ich finde es generell richtig, die Rekorde stehen zu lassen, sie wurden unter einheitlichen Kriterien aufgestellt, es sind keine Rekorde zweiter Klasse", sagte Bundestrainer Dirk Lange.

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Nur noch kurze Hosen sind erlaubt

Seit dem 1. Januar sind die Anzüge, mit denen die Schwimmwelt eine wahre Rekordflut erlebt hatte, verboten. Erlaubt sind nur noch kurze Hosen bis zum Knie bei den Männern, die Frauen dürfen schulter- und nackenfreie Badeanzüge bis zum Knie tragen.

Schwimmen Biedermann holt Gold über 400 Meter

Biedermann: Neue Rekorde schwer zu brechen

Mit den neuen Anzugregelungen werde es schwierig, die in den High-Tech-Anzügen aufgestellten Rekorde zu brechen, befand der vierfache Weltrekordhalter Paul Biedermann in der Presseerklärung des DSV. "Wir werden sehen, wie weit wir wirklich weg sind von den Rekorden. Erst jetzt bekommt man einen Blick dafür, was die Anzüge wirklich gebracht haben."

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