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FSV Frankfurt: Fans können sich ihren Eintritt erschießen

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FSV Frankfurt  

Fans können sich Eintritt erschießen

19.01.2010, 15:03 Uhr | dpa

Der FSV lädt seine Fans zum Wettschießen ein. (Foto: imago)Der FSV lädt seine Fans zum Wettschießen ein. (Foto: imago) Zweitligist FSV Frankfurt beweist im Umgang mit dem Phantom-Tor von Duisburg Galgenhumor. Der Abstiegskandidat lädt vor dem Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth seine Fans vor dem Volksbank Stadion zu einem Wettschießen ein.




Wer aus 18 Metern die Unterkante der Latte trifft und es schafft, dass der Ball vor der Torlinie aufspringt, bekommt freien Eintritt. "Wir garantieren auch einen Sitzplatz mit bester Sicht auf die Torlinie", sagte Geschäftsführer Bernd Reisig.

Zum Durchklicken Das Phantomtor von Duisburg

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Schiedsrichter verlässt sich auf seinen Assistenten

Die Frankfurter reagierten damit auf einen Treffer, der bundesweit für Diskussionen und Lacher gesorgt hatte. Beim 5:0-Sieg des MSV Duisburg gegen den FSV war der Ball nach einem Schlenzer von Christian Tiffert gegen die Latte geprallt und deutlich vor der Torlinie wieder aufgesprungen. Nach Berechnungen des Fernsehsenders "Sky" waren es sogar 1,3 Meter. Schiedsrichter Marco Fritz hatte die Szene nicht richtig gesehen und verließ sich auf die Reaktion seines Assistenten Thomas Münch, der sofort Tor anzeigte.

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"Gravierender Fehler, der einfach nicht passieren darf"

Eugen Strigel, Schiedsrichter-Lehrwart beim DFB, sprach von einem gravierenden Fehler, "der einfach nicht passieren darf". Konsequenzen hat der Fall aus sportlicher Sicht jedoch nicht. Trotz der originellen Aktion hat der unberechtigte Treffer zum 5:0 für die Frankfurter auch eine ernste Seite, wie Reisig betonte: "Man darf nicht vergessen, dass wir wegen des Torverhältnisses auf einen Abstiegsplatz abgerutscht sind", sagte er und fügte hinzu: "Wer weiß, ob das am Ende der Saison eine Rolle spielt."

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