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Van Nistelrooy kündigt an: Es kommen noch mehr Stars in die Bundesliga

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Van Nistelrooy kündigt an: Es kommen noch mehr Stars

28.01.2010, 10:23 Uhr | t-online.de, dpa

Ruud van Nistelrooy findet die Bundesliga "attraktiv". (Foto: imago)Ruud van Nistelrooy findet die Bundesliga "attraktiv". (Foto: imago) Er ist der Einkauf der Winterpause. Ruud van Nistelrooy wechselte von Real Madrid zum Hamburger SV. Für die Bundesliga ist der holländische Weltstar eine absolute Bereicherung, und der ist sich sicher: Es werden noch viele Spieler seines Kalibers folgen. "Wir Spieler sprechen doch untereinander, und jeder weiß: in Deutschland sind die Stadien voll, die Städte schön und die Organisation der Vereine ist super", sagte der Stürmer laut "Sport Bild".  

Für Topstars werde "die Liga immer attraktiver". So sei zum Beispiel eine baldige Rückkehr seines Landsmannes Rafael van der Vaart nicht ausgeschlossen. "Rafael ist so positiv, wenn er von Hamburg erzählt. Ich habe in Madrid viel mit ihm geredet. Und wenn jemand so über die Stadt und den HSV redet, dann gibt es die Möglichkeit, dass er zurückkommt."

 

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Standortvorteil Bundesliga?

Tatsächlich war die Bundesliga für Weltstars lange Zeit in etwa so attraktiv, wie Wasser für einen Winzer. Doch schon die Transfers von Luca Toni, Franck Ribéry und Arjen Robben haben angedeutet, dass sich das Blatt wenden könnte. Van Nistelrooys Unterschrift in Hamburg bestätigt diesen Trend. Hinzu kommt, dass Spanien und England kürzlich die Steuervorteile für Fußball-Profis abgeschafft haben. Statt 24 müssen die Kicker in Spanien nun 43 Prozent ihres Gehaltes abgeben. In England sind es gar 50 Prozent. "Die Entwicklung könnte ein Vorteil für die Bundesliga werden", sagt HSV-Aufsichtsrats-Boss Horst Becker.

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Wolfsburg: Rever im Anflug

Das Gerücht, drei Bundesligisten seien an einer Verpflichtung des Brasilianers Robinho von Manchester City interessiert, hat sich bislang noch nicht bestätigt. Fast sicher ist hingegen, dass der VfL Wolfsburg auf der Suche nach einem Abwehrspieler fündig geworden ist. Ein Wechsel des brasilianischen Innenverteidigers Rever vom ehemaligen Weltpokalsieger Gremio Porto Alegre steht kurz bevor. Die festgeschriebene Ablösesumme soll rund fünf Millionen Euro betragen. Rever soll die wacklige Defensive des Meisters stabilisieren. Für einen Einsatz am kommenden Freitag beim HSV käme der Südamerikaner jedoch noch nicht in Frage. Er laboriert derzeit an einem Handbruch und kann erst in gut drei Wochen mit einer Spezialmanschette spielen.

Asamoah zu teuer für Hannover

In Hannover geht derweil die Suche nach einer Verstärkung für den harmlosen Sturm weiter. Lange war der Schalker Gerald Asamoah ein heißer Kandidat für die Niedersachsen, für die er schon von 1994 bis 1999 tätig war. Doch Trainer Mirko Slomka dämpfte die Hoffnungen der Fans auf eine Rückkehr des einstigen Publikumslieblings: "Ein Asamoah-Wechsel ist für mich nicht machbar und für Schalke nicht denkbar."

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Makaay zu 96?

Weiterhin ein Thema, so Slomka, sei der Brasilianer Elson vom VfB Stuttgart. Auch der ehemalige Dortmunder Ewerthon, zur Zeit in Diensten des spanischen Erstligisten Real Saragossa, wird mit den Niedersachsen in Verbindung gebracht. Genauso wie Roy Makaay, einst Torjäger in Diensten des FC Bayern. Doch wie schon bei Asamoah könnte auch eine mögliche Verpflichtung des Holländers am Geld scheitern. "Die finanziellen Mittel sind beschränkt. Da geht es nur um Ausleihgeschäfte", sagte Slomka. Makaay stürmte von 2003 bis 2007 für den FC Bayern im deutschen Oberhaus und erzielte 78 Tore in 129 Partien. Dass der 34-Jährige nach eigenen Angaben gerne wieder in Deutschland spielen würde, unterstreicht die positive Entwicklung der Bundesliga.


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