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Mercedes GP: Heidfeld wird Schumachers Ersatzfahrer

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Mercedes Grand Prix  

Heidfeld komplettiert deutsches Dreamteam

29.01.2010, 06:54 Uhr | t-online.de, dpa

Nick Heidfeld wird Ersatzfahrer bei Mercedes. (Foto: imago)Nick Heidfeld wird Ersatzfahrer bei Mercedes. (Foto: imago) Perfekt! In der Formel 1 geht 2010 eine deutsche Nationalmannschaft an den Start: Nick Heidfeld wird Schumis Ersatz bei den Silberpfeilen werden. Damit ist das erste rein deutsche Dreamteam der Königsklasse komplett, das will Mercedes Grand Prix laut "Bild.de" heute offiziell machen. Quick Nick fährt in der kommenden Saison mit Nico Rosberg (zuvor Williams) und Rückkehrer Michael Schumacher in einem Team.

Vor zwei Tagen wollte sich Mercedes-Sportchef Norbert Haug noch nicht zu Gerüchten um ein Engagement Heidfelds äußern. "Die Entscheidung für unseren Test- und Reservefahrer reift, ist aber noch nicht abgeschlossen. Wir werden Sie umgehend informieren, sobald dies der Fall ist," sagte Haug in einem Interview.

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Erfahrung bevorzugt bei Mercedes

Angeblich wollte der Rennstall unbedingt einen erfahrenen dritten Mann. Auch für den Fall, dass die Verletzung, die Schumachers Comeback im vergangenen Jahr für Ferrari noch verhindert hatte, Probleme bereiten sollte. Der 41-Jährige hatte sich im Februar 2009 unter anderem eine Schädelbasisverletzung bei einem Motorradunfall auf einer spanischen Rennstrecke zugezogen. Nach eigenen Aussagen sind alle Beschwerden passé.

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Bisher noch kein Sieg auf Heidfelds Konto

Der 32-jährige Heidfeld absolvierte bislang 167 Rennen, gewinnen konnte er noch keines. Zuletzt war Quick Nick bei BMW-Sauber engagiert. Nach dem Rückzug des bayrischen Automobilbauers Ende des vergangenen Jahres stand Heidfeld ohne neues Team da. Sauber entschied sich schließlich gegen ihn, gehandelt wurde er auch bei Renault.

Bereits 1997 Testfahrer beim Vorgängerteam

Von 1997 bis 1999 war Heidfeld bereits Testfahrer bei McLaren-Mercedes gewesen, seine erste Fahrt in einem Formel-1-Wagen hatte er ebenfalls für das britisch-deutsche Team absolviert. Schon damals hatte er sich Hoffnungen auf einen Stammplatz bei Mercedes und dessen englischem Partner gemacht.

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