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VfL Wolfsburg verspielt Sieg beim HSV

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20. Spieltag - Freitagsspiel  

Spätes Tor kostet Wolfsburg den Sieg

29.01.2010, 21:13 Uhr | dpa

Wolfsburgs Madlung (li.) im Kopfballduell mit Hamburgs Petric. (Foto: ddp) Piotr Trochowski hat den Hamburger SV vor einem kapitalen Fehlstart in die Bundesliga-Rückrunde bewahrt. Eine Woche nach dem 0:1 in Dortmund rettete der erst kurz zuvor eingewechselte Nationalspieler den Norddeutschen in buchstäblich letzter Sekunde ein 1:1 (0:1) gegen den VfL Wolfsburg.

Vor 51.845 Zuschauern in der nicht ganz ausverkauften Hamburger Arena hatte Torjäger Edin Dzeko (34.) den so stark wie lange nicht aufspielenden VfL früh in Führung gebracht, der dicht vor dem ersten Erfolg nach zuvor neun Pflichtspielen ohne Sieg stand. Das Debüt von Lorenz-Günther Köstner als Interimscoach war dennoch gelungen, denn sein Team agierte lange Zeit stark. Ein vorzeitiges Geburtstagsgeschenk blieb Köstner (wird am Samstag 58) nach dem späten 1:1 allerdings versagt.

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Chancen auf beiden Seiten

Im Beisein des zu Wochenbeginn verpflichteten Stürmerstars Ruud van Nistelrooy taten sich die Hamburger äußerst schwer auf dem trotz anhaltenden Schneefalls sattgrünen neuen Rasen. Dem nach der langen Misserfolgsserie unter Vorgänger Armin Veh von Interimscoach Köstner defensiv eingestellten Wölfen eröffneten sich so Konterchancen, die Dzeko (4.), Grafite (12.) und Christian Gentner (22.) allerdings ungenutzt ließen. Erst nach rund 20 Minuten kamen die Hanseaten, bei denen Eljero Elia und Marcus Berg den Vorzug vor Nationalspieler Piotr Trochowski und Tunay Torun erhielten, besser ins Spiel - und sofort ergaben sich auch für sie gute Einschussmöglichkeiten.

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Dzeko bringt die Gäste in Front

Erst traf Mladen Petric (23.) per Freistoß den Außenpfosten. Dann rettete André Lenz, der erneut VfL-Stammkeeper Diego Benaglio (Knieprobleme) vertrat, glänzend bei Kopfbällen von Marcell Jansen und Berg (24.). Nachdem der Schwede acht Minuten später knapp am Gäste-Gehäuse vorbei gezielt hatte, machte es Dzeko auf der anderen Seite besser: Mit links schlenzte er zur nicht einmal unverdienten Führung der clever und klug gestaffelt agierenden Wolfsburger ein. Es war der neunte Saisontreffer des Bosniers, der dabei allerdings auch etwas Glück hatte, weil er den Ball zuvor mit dem Oberarm mitnahm.

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Hamburg in der zweiten Halbzeit das bessere Team

Nach Wiederanpfiff setzte der HSV zum erwarteten Sturmlauf an, während der Gegner längst nicht mehr so kompakt stand wie in den ersten 45 Minuten und gehörig unter Druck geriet. Erst traf David Rozehnal (52.) per Kopf lediglich die Latte, dann konnten kurz nacheinander die nach sehenswerten Zuspielen frei stehenden Jansen (55.) und Elia (61.) den starken VfL-Rückhalt Lenz nicht überwinden. Mit der gleichzeitigen Hereinnahme von Trochowski, Guy Demel und Jonathan Pitroipa (alle 77.) versuchte Coach Bruno Labbadia in der Schlussphase, noch einmal für neuen Schwung im Spiel der Hausherren zu sorgen. Doch dem HSV blieb das Pech treu: Bei Demels Kopfball (84.) rettete Josué für den schon geschlagenen Lenz auf der Linie. Erst Trochowski erlöste die Gastgeber per Freistoß mit dem verdienten Ausgleich.

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